Außenwirtschaft
view7 / Fotolia.com

Außenwirtschaft

Der Einstieg ins Auslandsgeschäft beginnt schon im Inland!

Stand 15.06.2021

Frontier Worker permit: Arbeiten für Grenzgänger - Frist endet in 15 Tagen

Bis 30. Juni 2021 können Grenzgänger noch die notwendige Erlaubnis beantragen, mit der sie nach dem Brexit weiterhin visumsfrei im Vereinigten Königreich arbeiten können.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Stand 11.06.2021

Frankreich - Lockerung der Einreisebeschränkungen

Frankreich hat seine coronabedingten Einreisebeschränkungen gelockert. Für Einreisende aus den EU-Staaten gilt seit Mittwoch, 09. Juni:

Alle Personen, die vollständig geimpft sind, dürfen ohne Nachweis eines Negativtests einreisen. Die letzte Impfdosis muss bei den Impfstoffen, die zwei Injektionen erfordern (Pfizer, Moderna, AstraZeneca), mindestens zwei Wochen und im Fall des Impfstoffes von Johnson & Johnson (einmalige Impfung) mindestens 4 Wochen zurückliegen. Bei Genesenen reicht eine Impfung aus, die mindestens 2 Wochen zurückliegen muss.

Personen, die nicht geimpft sind und die auch nicht unter Ausnahmeregeln fallen, dürfen nur mit einem negativen Testergebnis einreisen. Neu ist, dass jetzt auch ein Antigen-Schnelltest ausreicht, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Bei den Ausnahmeregeln handelt es sich nach wie vor um Reisen von weniger als 24 Stunden Dauer in einem Umkreis von weniger als 30 km vom eigenen Wohnort, beruflich veranlasste Reisen, deren Dringlichkeit oder Häufigkeit solche Tests nicht zulassen (z. B. Grenzgänger), sowie Tätige im gewerblichen Straßenverkehr.

Die nächtliche Ausgangssperre gilt jetzt nur noch von 23.00 bis 6.00 Uhr. Ende Juni soll sie vollständig aufgehoben werden.

Stand 08.06.2021

Neues Portal unterstützt Unternehmen bei Geschäftstätigkeiten in EU-Ländern

Der freie Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Menschen ist ein Grundprinzip der Europäischen Union. Viele Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger Europas sind sich ihrer Rechte im EU-Binnenmarkt jedoch nicht bewusst. Auch sind viele öffentliche Dienste noch immer papiergestützt oder erfordern zeitaufwändige und kostspielige Verfahren. Hier schafft das Portal „Your Europe“ Abhilfe. Your Europe ist die zentrale Anlaufstelle für Informationen über Reisen, Studieren, Arbeiten und Geschäftstätigkeit in anderen EU-Ländern. Es erleichtert auch den Online-Zugriff auf Informationen, Verwaltungsverfahren und Unterstützungsdienste, die Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen benötigen, um in einem anderen EU-Land beruflich oder geschäftlich tätig zu sein.

Weitere Informationen über Your Europe finden Sie hier.

Stand 31.05.2021

Änderungen beim innergemeinschaftlichen Versandhandel/ Fernverkauf

Ab dem 01.07.2021 wird es wichtige Änderungen im Rahmen des innergemeinschaftlichen Versandhandels, der dann innergemeinschaftlicher Fernverkauf heißen wird, geben.

Hier kommt es zu einer entscheidenden Änderung: ab dem 01. Juli wird eine einheitliche Lieferschwelle (Umsatzgrenze) von 10.000 Euro eingeführt. Diese Grenze ist auf die Summe aller Umsätze des Unternehmers aus innergemeinschaftlichen Fernverkäufen anzuwenden. Darüber hinaus sind auch elektronische Leistungen, die für nichtunternehmerische Zwecke in einem anderen EU-Staat erbracht werden, bei der Ermittlung dieser Umsatzgrenze einzubeziehen.

Für innergemeinschaftliche Fernverkäufe über der Lieferschwelle kann ab Juli dann das sog. „One-Stop-Shop-Verfahren“ (OSS) angewendet werden. Der leistende Unternehmer kann dann die Umsatzsteuer, die sich aus seinen gesamten innergemeinschaftlichen Fernverkäufen ergibt, über das Bundeszentralamt für Steuern elektronisch anmelden, was eine Registrierung im jeweiligen Bestimmungsland erübrigt.

Die Regelungen zum innergemeinschaftlichen Fernverkauf gelten für alle Lieferungen, die nach dem 30.06.2021 ausgeführt werden.

Stand 12.05.2021

Neue Coronavirus-Einreiseverordnung

Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine neue Fassung der Coronavirus-Einreiseverordnung veröffentlicht. Sie führt die Regelungen der ursprünglichen Coronavirus-Einreiseverordnung, der Coronavirus-Schutzverordnung und der Musterquarantäneverordnung zusammen und regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten.

Stand 11.05.2021

REMINDER: Grenzgänger-Erlaubnis für das Vereinigte Königreich: Antragsfrist bis 30. Juni 2021

Seit dem 1. Januar 2021 ist das Vereinigte Königreich im Verhältnis zur EU ein Drittstaat und gehört somit weder zur EU-Zollunion noch zum Binnenmarkt. Damit enden der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr sowie die Niederlassungsfreiheit nach den Regeln des EU-Vertrages. Die Dienstleistungserbringung im Vereinigten Königreich setzt somit ein Visum voraus. Eine Grenzgänger-Erlaubnis („Frontier Worker Permit“) kann hier Abhilfe schaffen:

Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter vor Ende 2020 mindestens einmal pro Jahr in Großbritannien gearbeitet haben, könnten Sie Anspruch auf eine solche Grenzgänger-Erlaubnis haben. Voraussetzung ist, dass Sie und Ihre Mitarbeiter nicht in Großbritannien gelebt, sondern dort regelmäßig mindestens einmal in 12 Monaten gearbeitet haben. Die Aufenthalte und Tätigkeiten können im Rahmen von Aufträgen für Privat- und für Geschäftskunden stattgefunden haben. Mit der Antragstellung sind keine Kosten verbunden, die Erlaubnis wird gebührenfrei erteilt. Mit einer Grenzgänger-Erlaubnis können Sie und Ihre Mitarbeiter weiterhin in Großbritannien tätig werden, ohne dass Sie ein Visum oder andere Einreisegenehmigungen beantragen müssen.

Die Grenzgänger-Erlaubnis muss bis spätestens 30. Juni 2021 beantragt werden und gilt für 5 Jahre. Nach Ablauf kann eine Verlängerung beantragt werden, für die ebenfalls weiterhin jährliche Geschäftsaktivität belegt werden muss.

Stand 10.05.2021

Wegfall von Quarantänepflichten

Der Bundestag hat am Donnerstag, 6. Mai 2021, Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung und Verbreitung des Coronavirus CoVID-19 beschlossen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur weist darauf hin, dass auch mit Inkrafttreten der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) die Anmelde- und Testpflichten bei Grenzübertritt (wie sie in der Corona-Einreiseverordnung festgelegt sind) für Geimpfte und Genesene zunächst weiter gelten.

Landesrechtliche Quarantänepflichten nach Einreise aus einfachen Risikogebieten und Hochinzidenzgebieten sollen hingegen nach § 10 Absatz 1 SchAusnahmV für Geimpfte mit Impfnachweis, soweit seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung (also in der Regel seit der zweiten Impfung) mindestens 14 Tage vergangen sind, sowie für nachweislich Genesene entfallen. Dies gilt jedoch nicht bei Einreise aus Virusvariantengebieten - hier ist Quarantäne weiterhin für alle verpflichtend.

Genesene brauchen einen Nachweis, dass die zugrunde liegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR, u.a.) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt.

(Quelle: Zentralverband des Deutschen Handwerks)

Stand 10.03.2021

Merkblatt "Nach dem Brexit - Informationen und Empfehlungen unter Berücksichtigung des neuen Freihandelsabkommens" Stand Februar 2021 kostenlos anfordern

Nach dem formalen Austritt des Vereinigten Königsreichs (England, Schottland, Wales) aus der EU am 01.02.2020 haben die EU-Regeln Zollunion und Binnenmarkt ihre Gültigkeit für das Vereinigtes Königreich (VK) verloren. Das Land hat somit den Status eines Drittlandes erlangt, dessen wirtschaftliche Beziehungen zu anderen Ländern in Form von Freihandelsabkommen geregelt werden.

Betroffen sind insbesondere die Bereiche Personenfreizügigkeit, Dienstleistungsfreiheit, Warenverkehr, Gewerbliche Schutzrechte und Normen, Datenschutz.

Der Verwaltungsaufwand für Anmeldungen, Nachweise, Dokumentation, Logistik steigt. Dadurch erschwert dieses Freihandelsabkommen die wirtschaftlichen Beziehungen im Vergleich zur bisherigen EU-Zollunion und EU-Binnenmarkt.

In unserem Merkblatt sind schwerpunktmäßig die Themen erfasst, die für Handwerksbetriebe relevant sind. Durch Verhandlungen zwischen EU und Großbritannien können sich noch Änderungen ergeben.

Das Merkblatt erhalten Sie hier.

Stand 25.02.2021

Einführung elektronischer Genehmigungserteilung zum 1. März 2021

Ab 1. März 2021 werden Genehmigungen, Nullbescheide, Auskünfte sowie Verlängerungen und Änderungen zu Bescheiden im Bereich des Außenwirtschaftsrechts grundsätzlich elektronisch erlassen. Damit entfällt die bis dahin übliche Übersendung der Bescheide in Papierform. Somit können Unternehmen diese Genehmigungen unmittelbar nach der elektronischen Übermittlung im ELAN-K2 Ausfuhr-Portal nutzen.

Hiervon ausgenommen sind insbesondere Ausfuhrgenehmigungen zur vorübergehenden, wiederholten Ausfuhr (Ausfuhrart 231), Durchfuhrgenehmigungen, Reexport-Zustimmungen sowie Ablehnungen und Widerspruchsbescheide. Diese werden auch weiterhin in Papierform erlassen.

Weitere Informationen zur elektronischen Genehmigungserteilung finden Sie hier.

Stand 24.02.2021

Neue Leitlinien für das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich (VK)

Gemeinsam mit den europäischen Wirtschaftsverbänden und den Mitgliedsstaaten, hat die EU-Kommission eine Reihe von Leitfäden verfasst, die das Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und dem VK verdeutlichen sollen. Unternehmen, die aus dem VK im- oder in das VK exportieren, bieten diese Leitfäden Hilfe bei der Auslegung der neuen Ursprungsregeln und Unterstützung bei der Anpassung ihrer Zollprozesse im Warenverkehr.

Die Leitfäden (in englischer Sprache) werden fortlaufend aktualisiert und sind hier zu finden.

CoVID-19-Infos

Risikogebiete sind sowohl bei Durchführung von Auslandsaufträgen als auch bei Rück- / Einreise nach Deutschland zu beachten. Die einzelnen Länder haben zusätzlich zu den üblichen Entsendeformalitäten eigene Corona-Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, die dort einzuhalten sind. Ebenso haben die Bundesländer in ihrer jeweiligen Landesverordnung festgelegt, welche Sicherheitsbestimmungen (Absonderung, Beobachtung) gewährleistet werden müssen.

Eine Nichtbeachtung wird mit hohen Bußgeldern sanktioniert. Sprechen Sie uns bitte bei konkreten Fragen zu Auslandsaufträgen an, damit wir den tagesaktuellen Stand kostenfrei für Sie recherchieren. Da sich die Lage schnell ändern kann, ist es ratsam, immer die tagesaktuellen Informationen zu verfolgen.

Das Robert-Koch-Institut weist tagesaktuell die Risikogebiete aus.

Weitere zuverlässige Quellen sind insbesondere:

Neue EU-Corona-App

Interessierte können sich die neue EU-Corona-App mit den wichtigsten Informationen rund um COVID-19 in den EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz auf ihre Mobiltelefone laden. Nutzerinnen und Nutzer, die auch im weitgehend heruntergefahrenen öffentlichen Leben grenzüberschreitend in Europa reisen müssen, erhalten dort aktuelle Informationen über die Gesundheitslage, Quarantänemaßnahmen, Testanforderungen und Corona-Warn-Apps. Die neue App basiert auf der seit Juni verfügbaren Plattform „Re-open EU“ und ist kostenlos für alle Android- und iOS-Geräte verfügbar.

Nachfolgend finden Sie hilfreiche Links:

Kostenloses Online-Übersetzungstool für Unternehmer

eTranslation
Das kostenlose Maschinenübersetzungstool der Europäischen Kommission hilft bei der Übersetzung von Unterlagen und Texten Zeit und Geld zu sparen. Es deckt alle 24 offiziellen Sprachen sowie Isländisch, Norwegisch und Russisch ab. Vertraulichkeit und Sicherheit aller übersetzten Daten sind dabei garantiert.

DeepL
Das Übersetzungstool kann bis zu einer Textlänge von 5000 Zeichen kostenlos genutzt werden. Neben einzelnen Begriffen werden auch ganze Word-Dokumente (.docx) sowie PowerPoint-Präsentationen (.pptx) in 11 Sprachen übersetzt.

Der Einstieg ins Auslandsgeschäft beginnt schon im Inland!

Gerade für kleine und mittlere Handwerksbetriebe gibt es viele gute Gründe über den „deutschen Tellerrand“ hinauszublicken:

  • Made in Germany: Das deutsche Handwerk und die „deutsche Gründlichkeit“ wird im Ausland hoch geschätzt
  • Globalisierung leben: Werden Sie Teil der Marktentwicklung im Ausland und profitieren Sie vom Wachstum internationaler Märkte
  • Heute schon an morgen denken: Ein zweites Standbein "Auslandsgeschäft" sichert Arbeitsplätze im Inland und höhere Gewinnmargen
  • Dran bleiben: Erweitern Sie Ihr Know-How über Landesgrenzen hinweg
Wie unterstützen wir Sie dabei?

Beratung: Wir begleiten Sie - ganz individuell und kostenfrei - bei der Planung und informieren Sie über einzuhaltende Formalitäten und länderspezifische Besonderheiten. Um die erforderlichen Formalitäten zu erledigen, müssen Vorlauffristen eingeplant werden.

Information: Sie benötigen aktuelle Länderleitfäden oder Merkblätter? Diese erhalten Sie - selbstverständlich kostenfrei - bei uns. Sprechen Sie uns gerne an und profitieren Sie auch von unseren WebSeminaren und unserem Außenwirtschafts-Newsletter.

Veranstaltungen: Seminare, Messen & Unternehmerreisen

Kontakte knüpfen - aber richtig

Messen im In- und Ausland

Messen sind noch immer eine ideale Möglichkeit, neue Geschäftskontakte zu knüpfen, die eigenen Produkte und Dienstleistungen vor Fachpublikum zu präsentieren und die Mitbewerber unter die Lupe zu nehmen. Wir geben Ihnen wertvolle Tipps an die Hand und unterstützen Sie (auch im Hinblick auf Ihr Budget) u.a. bei der Durchführung sowie Vor- und Nachbereitung Ihrer Messebeteiligung.

Kleine und mittlere Unternehmen in Rheinland Pfalz profitieren darüber hinaus von einem Messezuschuss von bis zu 5.000 €. Nähere Informationen finden Sie hier

Programme

Landesprogramme

Das Programm "Gemeinsam auf Auslandsmärkte" unterstützt kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg zur Erschließung neuer, internationaler Absatz- und Beschaffungsmärkte. Gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium organisieren wir für Sie ein vielfältiges Angebot an Wirtschaftsreisen sowie Reisen zu Messen und Fachseminaren. Was bringt Ihnen dieses Programm?

Lernen Sie Land und Leute kennen und knüpfen Sie wertvolle Kontakte – wichtige Grundpfeiler für die Erschließung ausländischer Märkte. 

Bundesprogramme

Auch der Bund bietet verschiedene Programme im Rahmen der Auslandsmarkterschließung an.

Hierzu zählen u.a.:

  • Auslandsmesseprogramm
    Das BMWi beteiligt sich weltweit an internationalen Messen und bietet deutschen Unternehmen über Firmengemeinschaftspräsentationen die Möglichkeit, sich auf attraktiven Märkten zu präsentieren.
  • Markterschließungsprogramm KMU
    Mit dem Markterschließungsprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) KMU verschiedenster Branchen bei der Erschließung von Auslandsmärkten.
  • Messeprogramm für junge innovative Unternehmen
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an ausgesuchten internationalen Leitmessen in Deutschland.

Weitere Förderprogramm des Bundes finden Sie hier.

Kooperationen

  • Enterprise Europe Netwerk (EEN)
    Das Enterprise Europe Network ist ein europäisches Netzwerk, mit dem Ziel kleine und mittelständische Unternehmen bei Kooperationen, Technologietransfer und strategischen Partnerschaften zu unterstützen. Hierzu zählt z.B. die Unterstützung bei der Suche nach Geschäftspartnern im Ausland und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei Forschungsvorhaben. Sprechen Sie uns gerne an!
  • EIC Trier GmbH (Europa- und Innovationscentre)
    Die wichtigsten Handelspartner für deutsche Unternehmen bleiben weiterhin die EU und EFTA-Staaten. Das EIC Trier unterstützt rheinland-pfälzische Unternehmen bei der Markterschließung, Geschäftsabwicklung und Auftragsbeschaffung in Europa.
  • IHK/HwK-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz (abc-centre)
    Öffentliche Aufträge bergen erhebliches Geschäftspotential für leistungsfähige Unternehmen aller Branchen. Das IHK/HwK-Auftagsberatungscentre Rheinland-Pfalz (abc) ist die zentrale Serviceeinrichtung der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern für das öffentliche Auftragswesen und bietet Unternehmen und Auftraggebern ein umfangreiches Informations- und Beratungsangebot zum öffentlichen Auftragswesen.

Auftragsabwicklung

Grenzenlose Möglichkeiten für gutes Handwerk

Ob Auftragsabwicklung, Export von Waren oder strategische Markterschließung… Mit den richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt wird Ihr Auslandsgeschäft ein Erfolg – wir unterstützen Sie bei Fragen zu Ihren Auslandsaktivitäten!

Bei uns erhalten Sie u. a. ....

  • Informationen zu Kooperationsbörsen, Unternehmerreisen und Messen
  • Leitfäden und Merkblätter zu verschiedenen Ländern
  • Informationen zu Meldepflichten und Bestimmungen im Ausland

Ihre Außenwirtschaftsberatung unterstützt Sie kostenfrei bei Ihrem Einstieg ins Auslandsgeschäft, aber auch selbstverständlich dann, wenn Sie bereits Erfahrungen im Auslandsgeschäft haben.

Veranstaltungen

  • Neue Seminare folgen in Kürze

Die für 2021 geplanten Seminare werden in Form von WebSeminaren stattfinden.

Ihre Anmeldung mit Angabe der persönlichen E-Mail-Adresse erfolgt über export@hwk-koblenz.de. Sie können bis eine Woche vor dem Seminar-Termin von der Anmeldung zurücktreten. Sollten Sie sich angemeldet haben und wir bis zu diesem Zeitpunkt keine Abmeldung erhalten, gilt der Platz als gebucht. Danach erhalten Sie eine Rechnung und nach Zahlungseingang den Zugangscode zur online-Plattform. Das WebSeminar wird auf der Plattform „GoToWebinar“ durchgeführt. Weitere Details erhalten Sie mit dem Zugangscode. Nicht angemeldete Teilnehmer werden auf der Seminar-Plattform ausgeschlossen.

Zusätzlich zu den o.g. Seminaren der HwK, machen wir Sie gerne auf folgende interessante Veranstaltungen aufmerksam:



Newsletter

In regelmäßigen Abständen versorgen unsere AußenwirtschaftsNews Sie mit den wichtigsten Informationen rund um die Außenwirtschaft. Ob neue gesetzliche Regelungen, Veranstaltungshinweise oder handwerksrelevante Entwicklungen im Ausland: Mit unserem Newsletter halten wir Sie, natürlich kostenlos, per Email auf dem Laufenden.

Die aktuelle Ausgabe unserer AußenwirtschaftsNews finden Sie hier.

Sie möchten unseren Newsletter kostenfrei und unverbindlich erhalten? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an export@hwk-koblenz.de.



Nützliche Tools

  • AUMA: Verband der deutschen Messewirtschaft
  • BAFA: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
  • iXPOS: Markterschließungsprogramm für Unternehmen Gewerberecht






Christina Zeutzheim

Christina Zeutzheim

Diplom-Volkswirtin

Rizzastraße 24-26
56068 Koblenz