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Zahlen, Daten, Fakten

Das Handwerk im Kammerbezirk Koblenz

Starke Wirtschaftsmacht in der Region

Das Handwerk an Rhein, Mosel, Nahe und Ahr

Im Kammerbezirk Koblenz, der sich über den Norden von Rheinland-Pfalz erstreckt, stellt das Handwerk eine wichtige Säule der Wirtschaft dar. Knapp 100.000 Beschäftigte arbeiten hier in rund 19.500 Handwerksbetrieben.

Konjunkturberichte

Frühjahr 2017 - Die Handwerkskonjunktur brummt

„Die wirtschaftliche Lage im Handwerk ist gut. Die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturbefragung 2017 zeigen eine deutliche Zufriedenheit des Handwerks im nördlichen Rheinland-Pfalz“, kommentieren HwK- Präsident Kurt Krautscheid und Hauptgeschäftsführer Alexander Baden die neueste Umfrage. Die Fachkräftegewinnung und –sicherung wird das zentrale Thema des modernen Handwerks in der Zukunft sein wie auch die Digitalisierung. „Hier sind wir mit unseren Leistungen in Beratung und Transfer gut aufgestellt und können die Betriebe wirkungsvoll unterstützen.

Konjunkturbericht Frühjahr 2017, Rheinland-Pfalz
1,78 MB
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Konjunkturbericht Frühjahr 2017, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2016, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2016, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2016, Rheinland-Pfalz
1,16 MB
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Konjunkturbericht Frühjahr 2016, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2015, Rheinland-Pfalz
0,91 MB
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Konjunkturbericht Herbst 2015, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2015, Rheinland-Pfalz
1,68 MB
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Konjunkturbericht Frühjahr 2015, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2014, Rheinland-Pfalz
0,91 MB
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Konjunkturbericht Herbst 2014, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2014, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2014, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2013, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2013, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2013, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2013, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2012, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2012, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2012, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2012, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2011, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2011, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2011, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2011, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2010, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2010, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2010, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2010, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2009
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Konjunkturbericht Frühjahr 2009
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Konjunkturbericht Herbst 2008
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Konjunkturbericht Frühjahr 2008
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Konjunkturbericht Herbst 2007
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Meisterbefragung 2017

Meisterbrief 2016 - Meister – und jetzt? Betriebsnachfolge oder Neugründung

Der Meisterbrief steht für Werte wie fachliche Qualifikation, technisches Know-how, Führungswissen und soziale Kompetenz. Er ist Voraussetzung für eine Selbstständigkeit in vielen Handwerksberufen und berechtigt zur Lehrlingsausbildung. Bildungspolitisch ist der Meisterbrief dem Abschluss eines Bachelorstudiums europaweit gleichgestellt.

Die befragten Jungmeister und Jungmeisterinnen geben als Hauptgrund zur Ablegung der Meisterprüfung an, dass sie beruflich vorankommen möchten. Gut ein Viertel der Befragten planen mit dem Meisterbrief die Gründung eines eigenen Unternehmens. Für die heimische Wirtschaft sind Unternehmensgründungen und Betriebsübernahmen entscheidend für den Fortschritt, das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit.

Ein MUSS für das Mittelrheintal

Unternehmensbefragung in den Welterbe-Gemeinden zwischen Lahnstein und Kaub

Mit den Gedankenspielen um eine mögliche Bundesgartenschau 2031 am Mittelrhein ist die Frage nach den grundsätzlichen Entwicklungsperspektiven dieser Region wieder in das Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit gerückt. Die mit dem UNESCO-Welterbe-Titel ausgezeichnete Kulturlandschaft weist kulturellen und naturlandschaftlichen Reichtum auf. Die Region hat jedoch mit einer Vielzahl von Problemen in ihrer wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung zu kämpfen. In einer repräsentativen Befragung der Handwerkskammer Koblenz und die IHK Koblenz befürwortet eine deutliche Mehrheit der Betriebe der betroffenen Kreise grundsätzlich den Bau einer festen Brückenquerung über den Rhein bei St. Goar – St. Goarshausen und erwartet positive Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Perspektiven insgesamt. Die Betriebe fordern maßgebliche Weichenstellungen, die eine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Region ermöglichen.

Offen und transparent

Finanzdaten / Der Haushaltsplan

Um die Aufgaben der Handwerkskammer zu erfüllen, müssen die voraussichtlich benötigten Mittel geplant und bereitgestellt werden. Dazu wird für das jeweils kommende Geschäftsjahr ein Haushaltsplan erstellt. Er bildet die Grundlage für die Wirtschaftsführung. Wir wenden die kameralistische Buchführung an, die durch Elemente eines doppischen Systems wie Inventarverzeichnis/Anlagenbuchhaltung oder Kostenrechnung/Controlling) ergänzt wird.

Die Vollversammlung besitzt gemäß § 106 (1) Nr. 4 HwO das Budgetrecht. Sie stellt mit dem Haushaltsplan die Weichen für das jeweilige Geschäftsjahr und setzt mit der mittelfristigen Finanz- und Investitionsplanung die Meilensteine für die kommenden Jahre.

Mit Beschluss vom 22.11.2016 hat die Vollversammlung den Haushaltsplan 2017 in Einnahmen und Ausgaben auf 31.166.000 Euro festgestellt. Das 2017er Budget mit der Beitragssatzung wurde vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz am 29.12.2016 genehmigt und im Deutschen Handwerksblatt vom 19.01.2017 veröffentlicht.

Beschäftigtendaten

Die Zahl der Beschäftigten der Handwerkskammer in der Verwaltungszentrale in Koblenz und in den Berufsbildungszentren und Akademien im Kammerbezirk per 31.12.2016 betrug 237, der Frauenanteil lag bei 44 %. Hinzu kommen 73 Beschäftigte der Service GmbH, der Frauenanteil lag hier bei 51 %.