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Zahlen, Daten, Fakten

Das Handwerk im Kammerbezirk Koblenz

Starke Wirtschaftsmacht in der Region

Das Handwerk an Rhein, Mosel, Nahe und Ahr

Im Kammerbezirk Koblenz, der sich über den Norden von Rheinland-Pfalz erstreckt, stellt das Handwerk eine wichtige Säule der Wirtschaft dar. Gut 100.000 Beschäftigte arbeiten hier in rund 19.200 Handwerksbetrieben.

Konjunkturberichte

Frühjahr 2018 - Handwerkskonjunktur weiter kraftvoll

„Das Handwerk ist gut ins Jahr 2018 gestartet. Die konjunkturelle Entwicklung bleibt auf Wachstumskurs und die Handwerker zeigen eine deutliche Zufriedenheit“, kommentieren HwK-Präsident Kurt Krautscheid und Hauptgeschäftsführer Alexander Baden die neueste Umfrage. Jedoch darf dies nicht über die enormen Herausforderungen, die sich dem Handwerk stellen, hinwegtäuschen. Das Handwerk muss auf die sich verändernden Kundenwünsche reagieren. Die Kammerspitze macht auch klar, dass der Preisdruck durch steigende Einkaufspreise weiter zunimmt. „Um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Handwerksbetriebe die Umsetzung der Digitalisierung vorantreiben. Dies erfordert Investitionen in Hardware, Software und in die Weiterbildung der Mitarbeiter“, so die HwK-Spitze. Die Handwerkskammer unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe dabei mit unterschiedlichen Leistungen in Beratung und Informationsaustausch.

Konjunkturbericht Frühjahr 2018, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2018, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2017, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2017, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2017, Rheinland-Pfalz
1,78 MB
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Konjunkturbericht Frühjahr 2017, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2016, Rheinland-Pfalz
248 kB
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Konjunkturbericht Herbst 2016, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2016, Rheinland-Pfalz
1,16 MB
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Konjunkturbericht Frühjahr 2016, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2015, Rheinland-Pfalz
0,91 MB
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Konjunkturbericht Herbst 2015, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2015, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2015, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2014, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2014, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2014, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2014, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2013, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2013, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2013, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2013, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2012, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2012, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2012, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2012, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2011, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2011, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2011, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2011, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2010, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2010, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2010, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2010, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2009
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Konjunkturbericht Frühjahr 2009
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Konjunkturbericht Herbst 2008
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Konjunkturbericht Frühjahr 2008
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Konjunkturbericht Herbst 2007
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Meisterbefragung 2018

Meisterhaft up to date #handwerk#digital.
Meisterjahrgang 2017 - Neue Meister braucht das Land

Mit 669 frisch gebackenen Meistern in 26 Gewerken kann die HwK Koblenz mit Stolz auf einen erfolgreichen Meisterjahrgang 2017 zurückblicken. Die Aussichten auf 2018 lassen entsprechend hoffen.

Der Meisterbrief ist das Aushängeschild für fachliche Kompetenz und Qualität im Handwerk. Auch in einem zulassungsfreien Handwerk entscheiden sich die Kunden gerne für den Meisterbetrieb.

Das Land Rheinland-Pfalz fördert den Meisterbrief. Mit dem Aufstiegsbonus I und II kann insgesamt eine Summe von 3.500 EUR pro Meister beantragt werden. Damit sollen noch mehr Handwerker animiert werden die Meisterprüfung abzulegen.

Bildungspolitisch steht der Meisterbrief dem Abschluss des Bachelorstudiums in nichts nach. Das Handwerk stellt seinen Gesellen somit eine attraktive Alternative zum Akademischen Grad zur Option.

Nahversorgung im nördlichen Rheinland-Pfalz

Studie von IHK und HwK Koblenz

In 554 Ortsgemeinden im nördlichen Rheinland Pfalz gibt es zurzeit keine Nahversorgungseinrichtungen – damit ist etwa die Hälfte der Orte im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz und der Handwerkskammer (HwK) Koblenz unterversorgt. Rund 63 Prozent der befragten Ortsbürgermeister gehen davon aus, dass sich an diesem Umstand auch in den nächsten zehn Jahren nichts ändern wird. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie von IHK und HwK Koblenz. Um ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Nahversorgungsstruktur in der Region zu erhalten, hatten IHK und HwK Koblenz die insgesamt über 1.000 Ortsbürgermeister in ihrem gemeinsamen Kammerbezirk befragt. Rund 90 Prozent von ihnen beteiligten sich an der Erhebung.

Ein MUSS für das Mittelrheintal

Unternehmensbefragung in den Welterbe-Gemeinden zwischen Lahnstein und Kaub

Mit den Gedankenspielen um eine mögliche Bundesgartenschau 2031 am Mittelrhein ist die Frage nach den grundsätzlichen Entwicklungsperspektiven dieser Region wieder in das Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit gerückt. Die mit dem UNESCO-Welterbe-Titel ausgezeichnete Kulturlandschaft weist kulturellen und naturlandschaftlichen Reichtum auf. Die Region hat jedoch mit einer Vielzahl von Problemen in ihrer wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung zu kämpfen. In einer repräsentativen Befragung der Handwerkskammer Koblenz und die IHK Koblenz befürwortet eine deutliche Mehrheit der Betriebe der betroffenen Kreise grundsätzlich den Bau einer festen Brückenquerung über den Rhein bei St. Goar – St. Goarshausen und erwartet positive Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Perspektiven insgesamt. Die Betriebe fordern maßgebliche Weichenstellungen, die eine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Region ermöglichen.

Offen und transparent

Finanzdaten / Der Haushaltsplan

Um die Aufgaben der Handwerkskammer zu erfüllen, müssen die voraussichtlich benötigten Mittel geplant und bereitgestellt werden. Dazu wird für das jeweils kommende Geschäftsjahr ein Haushaltsplan erstellt. Er bildet die Grundlage für die Wirtschaftsführung. Wir wenden die kameralistische Buchführung an, die durch Elemente eines doppischen Systems wie Inventarverzeichnis/Anlagenbuchhaltung oder Kostenrechnung/Controlling) ergänzt wird.

Die Vollversammlung besitzt gemäß § 106 (1) Nr. 4 HwO das Budgetrecht. Sie stellt mit dem Haushaltsplan die Weichen für das jeweilige Geschäftsjahr und setzt mit der mittelfristigen Finanz- und Investitionsplanung die Meilensteine für die kommenden Jahre.

Mit Beschluss vom 21.11.2017 hat die Vollversammlung den Haushaltsplan 2018 in Einnahmen und Ausgaben auf 32.073.100 Euro festgestellt. Das 2018er Budget mit der Beitragssatzung wurde vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz am 13.12.2017 genehmigt und im Deutschen Handwerksblatt vom 18.01.2017 veröffentlicht.

Beschäftigtendaten

Die Zahl der Beschäftigten der Handwerkskammer in der Verwaltungszentrale in Koblenz und in den Berufsbildungszentren und Akademien im Kammerbezirk per 31.12.2017 betrug 248, der Frauenanteil lag bei 43 %. Hinzu kommen 66 Beschäftigte der Service GmbH, der Frauenanteil lag hier bei 56 %.