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Zahlen, Daten, Fakten

Das Handwerk im Kammerbezirk Koblenz

Starke Wirtschaftsmacht in der Region

Das Handwerk an Rhein, Mosel, Nahe und Ahr

Im Kammerbezirk Koblenz, der sich über den Norden von Rheinland-Pfalz erstreckt, stellt das Handwerk eine wichtige Säule der Wirtschaft dar. Knapp 100.000 Beschäftigte arbeiten hier in rund 19.500 Handwerksbetrieben.

Konjunkturberichte

Herbst 2016 - Konjunkturumfrage des Handwerks mit Top-Ergebnissen

„Die Stimmung im Handwerk ist im Herbst 2016 erneut sehr gut, die Prognosen stimmen optimistisch. Dies bestätigen uns die Betriebe, mit denen wir in ständigem Dialog stehen“, kommentieren Kurt Krautscheid und Alexander Baden, Präsident und Hauptgeschäftsführer der HwK, die Ergebnisse der Umfrage unter 2.800 Mitgliedsbetrieben. „Die Sorge liegt derzeit in der Sicherung des Nachwuchses und damit der zukünftigen Fachkräfte für das Handwerk. Das Handwerk arbeitet auf höchstem technischem Niveau und stellt zukunftsweisende Weichen. Junge Menschen können sich im Handwerk eine solide Existenz aufbauen. Im Handwerk bieten sich viele Möglichkeiten der Ausbildung, Weiterqualifizierung und des Aufstiegs. Dazu kommt die stabile Wirtschaftslage, in der sich das Handwerk befindet. Die Beurteilungen einzelner Konjunkturindikatoren wie Auftragsbestand, Betriebsauslastung, Umsatzentwicklung und Beschäftigungssituation werden im Vergleich zum Vorjahr wiederum besser beurteilt. Die Investitionsbereitschaft hat sich erhöht“.

Konjunkturbericht Herbst 2016, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2016, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2016, Rheinland-Pfalz
1,16 MB
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Konjunkturbericht Frühjahr 2016, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2015, Rheinland-Pfalz
0,91 MB
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Konjunkturbericht Herbst 2015, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2015, Rheinland-Pfalz
1,68 MB
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Konjunkturbericht Frühjahr 2015, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2014, Rheinland-Pfalz
0,91 MB
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Konjunkturbericht Herbst 2014, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2014, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2014, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2013, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2013, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2013, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2013, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2012, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2012, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2012, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2012, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2011, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2011, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2011, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2011, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2010, Rheinland-Pfalz
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Konjunkturbericht Herbst 2010, Koblenz
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Konjunkturbericht Frühjahr 2010, Rheinland-Pfalz
0,99 MB
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Konjunkturbericht Frühjahr 2010, Koblenz
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Konjunkturbericht Herbst 2009
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Konjunkturbericht Frühjahr 2009
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Konjunkturbericht Herbst 2008
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Konjunkturbericht Frühjahr 2008
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Konjunkturbericht Herbst 2007
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Meisterbefragung 2016

Meisterbrief 2015 - Meister – Führungskräfte von Morgen

Der Meisterbrief ist das Gütesiegel handwerklicher Leistung und die Basis für eine Karriere nicht nur im Handwerk. Bildungspolitisch wird er in Deutschland und Europa auf einer Stufe mit einem abgeschlossenen Bachelorstudium eingeordnet.

Unternehmensgründungen sind entscheidend für den Fortschritt, das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. In der Meisterbefragung 2016 nennen 29% der Jungmeister die Gründung eines eigenen Unternehmens als Grund für das Ablegen der Meisterprüfung. Mit der Selbstständigkeit verbinden Sie die Erfüllung fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Motive. Der Meisterjahrgang 2015/2016 umfasst 650 Absolventen. Seit 2009 liegt dieser Wert kontinuierlich über der Marke von 600. Mit 120 Absolventinnen liegt der Frauenanteil bei 18%.

Ein MUSS für das Mittelrheintal

Unternehmensbefragung in den Welterbe-Gemeinden zwischen Lahnstein und Kaub

Mit den Gedankenspielen um eine mögliche Bundesgartenschau 2031 am Mittelrhein ist die Frage nach den grundsätzlichen Entwicklungsperspektiven dieser Region wieder in das Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit gerückt. Die mit dem UNESCO-Welterbe-Titel ausgezeichnete Kulturlandschaft weist kulturellen und naturlandschaftlichen Reichtum auf. Die Region hat jedoch mit einer Vielzahl von Problemen in ihrer wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung zu kämpfen. In einer repräsentativen Befragung der Handwerkskammer Koblenz und die IHK Koblenz befürwortet eine deutliche Mehrheit der Betriebe der betroffenen Kreise grundsätzlich den Bau einer festen Brückenquerung über den Rhein bei St. Goar – St. Goarshausen und erwartet positive Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Perspektiven insgesamt. Die Betriebe fordern maßgebliche Weichenstellungen, die eine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Region ermöglichen.

Offen und transparent

Finanzdaten / Der Haushaltsplan

Um die Aufgaben der Handwerkskammer zu erfüllen, müssen die voraussichtlich benötigten Mittel geplant und bereitgestellt werden. Dazu wird für das jeweils kommende Geschäftsjahr ein Haushaltsplan erstellt. Er bildet die Grundlage für die Wirtschaftsführung. Wir wenden die kameralistische Buchführung an, die durch Elemente eines doppischen Systems wie Inventarverzeichnis/Anlagenbuchhaltung oder Kostenrechnung/Controlling) ergänzt wird.

Die Vollversammlung besitzt gemäß § 106 (1) Nr. 4 HwO das Budgetrecht. Sie stellt mit dem Haushaltsplan die Weichen für das jeweilige Geschäftsjahr und setzt mit der mittelfristigen Finanz- und Investitionsplanung die Meilensteine für die kommenden Jahre.

Mit Beschluss vom 22.11.2016 hat die Vollversammlung den Haushaltsplan 2017 in Einnahmen und Ausgaben auf 31.166.000 Euro festgestellt. Das 2017er Budget mit der Beitragssatzung wurde vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz am 29.12.2016 genehmigt und im Deutschen Handwerksblatt vom 19.01.2017 veröffentlicht.

Beschäftigtendaten

Die Zahl der Beschäftigten der Handwerkskammer in der Verwaltungszentrale in Koblenz und in den Berufsbildungszentren und Akademien im Kammerbezirk per 31.12.2016 betrug 237, der Frauenanteil lag bei 44 %. Hinzu kommen 73 Beschäftigte der Service GmbH, der Frauenanteil lag hier bei 51 %.