Nacht der Technik 2013

Faszinierende Technik, die auch junge Besucher in ihren Bann zieht. Foto: P!ELmedia
Faszinierende Technik, die auch junge Besucher in ihren Bann zieht. Foto: P!ELmedia

Rückblick auf die 8. Nacht der Technik

Das Programm, Samstag, 9. November 2013

14 Uhr

Hallo, ist da jemand?!

Die wissenschaftliche Suche nach außerirdischem Leben
Dr. Nadya Ben Bekhti, Universität Bonn
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Foto: Radioteleskop Effelsberg

Sind wir alleine im Universum? Diese Frage beschäftigt uns Erdendbewohner schon seit Jahrzehnten. Die Idee von intelligenten, außerirdischen Lebensformen hat bereits sehr früh das Science-Fiction-Genre geprägt und die Phantasie der Menschen beflügelt. Wie aber suchen Wissenschaftler nach außerirdischem Leben? Spannende Themen wie Exoplaneten, Astrobiologie sowie die Entwicklung der neuesten Radioteleskope (unsere Ohren ins Universum) führen zur Beantwortung dieser Frage und sollen zu eigenen Überlegungen anregen.

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14 Uhr

Biotechnologie – Was ist das?

Grundlagen, Anwendungen, Perspektiven BMBF-Initiative "BIOTechnikum"
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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14 Uhr

Stand der Energiewende in Rheinland-Pfalz

Eveline Lemke, Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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14:30 - 16 Uhr

Themenschwerpunkt Kleinwindkraftanlagen

  • Kleinwindkraftanlagen und ihre rechtlichen Rahmenbedingungen in Rheinland-Pfalz
    Valérie Charbonnier, Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH, Kaiserslautern
  • Kleinwindkraftanlagen von A-Z
    Albert Fink, Regenerative Energien, Bingen
  • Windkraft in ihrer schönsten Form – Der Vertikalläufer
    Ulf Hümmeler, Vita Nova GmbH, Bad Marienberg
  • Windkraftanlagen – Nicht immer läuft's rund
    Schäden, Störungen und deren Ursachen
    Jürgen Fuhrländer, GFW-Gesellschaft für Windenergieanlagen Jürgen Fuhrländer GmbH & Co KG, Rennerod

Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Valérie Charbonnier: Viele Bürger wollen ihre Eigenstromversorgung erweitern und denken dabei an Kleinwindanlagen. Im Vortrag wird die Frage geklärt, welche Gesetze berücksichtigt werden müssen und ob überhaupt eine Baugenehmigung nötig ist. Ebenso werden weitere Aspekte wie die Wirtschaftlichkeit und Standorteignung beleuchtet, die bei der Entscheidung für die Kleinwindkraft eine wichtige Rolle spielen.

Albert Fink: - Technische Grundlagen bei Kleinwindanlagen, Baurichtlinien, Artenschutzrichtlinien - Horizontalläufer: Systemüberblick / Technik / Vorteile

Jürgen Fuhrländer: Der Vortrag gibt Hinweise auf mögliche technische Probleme, die aus dem Betrieb, der Errichtung und der Energieerzeugung entstehen können. Ausfälle können Kosten für die Instandsetzung in unterschiedlicher Größenordnung verursachen. Es werden Querverbindungen aus technischer Sicht zu modernen Großanlagen hergestellt. Der Betrieb von Kleinwindanlagen im Netzparallelbetrieb, kann zu Ausfällen und Einschränkung der Verfügbarkeit führen.

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14:30 Uhr

Mit dem Rennmofa über Stock und Stein

Ein bebildeter Erlebnisbericht für kids 'n' teens

Daniel Breuer, VDI Bezirksverein Mittelrhein
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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15 Uhr

Die Physikanten

Spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und intelligente Comedy mit Deutschlands größter Wissenschafts-Comedy-Gruppe
Raum 7.1, Bauzentrum

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15 Uhr

Beschriftung von Metall und anderen Materialien mit Laserstrahlung

Christoph Kollbach, SK Laser GmbH, Wiesbaden
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Welche Anwendungsgebiete gibt es für einen Beschriftungslaser? Wie funktioniert die Laserbeschriftung? Was gibt es für Lasermaschinen? Wie setze ich einen Laser in meinem Betrieb ein? In diesem Vortrag erhalten die Zuhörer Antworten auf die am meisten gestellten Fragen rund um das Thema Laserbeschriftung. Anhand von Praxisbeispielen und mit vielen Fotos von Anwendungen unterlegt, erläutert der Referent, wo im täglichen Leben Produkte mit Lasergravur vorkommen. Man ist erstaunt, wie viele das sind. Davon ausgehend wird dargestellt, welche Laserbeschriftungen üblicherweise in der industriellen Großfertigung und welche in eher handwerklichem Umfeld Anwendung finden. Zu den jeweiligen Anwendungen werden die Maschinenkonzepte erläutert, so dass die Zuhörer einen Überblick über verschiedene Laseranlagen erhalten. Für die Laserbeschriftung im Handwerk werden die verschiedensten Systeme vorgestellt und deren Vor- und Nachteile beleuchtet - vom einfachen Laser aus China bis hin zum teuren Gravursystem "Made in Germany". Die Zuhörer erhalten Informationen und Entscheidungshilfen, z. B. zur Frage, für welche Anwendungen eine Autofocus-Einrichtung sinnvoll ist. Der Referent Christoph Kollbach ist Geschäftsführer der SK LASER GmbH aus Wiesbaden. Er gibt in seinem Vortrag auf erfrischende Art einen Überblick über die Technik und erläutert an konkreten Beispielen, wo es überall interessante Produktideen mit der innovativen Lasertechnologie gibt .

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15 Uhr

Die energetische Perspektive – Wärmepumpe und Eigenerzeugung

Hans-Jürgen Pflugner, KEVAG, Koblenz
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Der Einsatz von regenerativen Energieträgern ist wirtschaftlich und in vielfältiger Form individuell umsetzbar. Bei der Wärmepumpentechnologie, die sich an die Spitze der Umwelttechnologie für die Haus-Wärmeversorgung stellt, ist es vorteilhaft, Systeme mit Solarenergie anteilig einzubinden, um damit eine noch effizientere Anlagentechnik zu erreichen.

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15:30 Uhr

Gasbrennwerttechnik – Bewährte Technik neu integriert

Achim Böhm, Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland, Wernau
Raum 1.33, Metall- und Technologiezentrum

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Es gibt vielseitige Möglichkeiten der Integration von bewährter Gasgerätetechnik mit alternativen Geräteentwicklungen in der Gebäudetechnik. Hier werden einige Möglichkeiten vorgestellt. Zum Beispiel Gasbrennwerttechnik mit integrierter Wärmepumpe.

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15:45 Uhr

Vom Design der Steinzeit zur Formgebung in der Moderne

Warum gute Gestaltung im Handwerk wichtig ist

Jens Nettlich, Atelier Metallformen, Winningen
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Mit der bewussten Herstellung des ersten Faustkeils als Urwerkzeug wurde das Samenkorn jedweder Art gestaltender Handwerkskunst gesät. Jahrtausend lang angewandte Begriffe, wie z. B. "Ästhetik", "Formschönheit", "Ideenreichtum", "Individualität" und "Goldener Schnitt" in Architektur, Kunst und Handwerk werden heutzutage leider immer mehr durch preislichen Konkurrenzkampf von Handwerkern und Kunden aus dem Bewusstsein verdrängt. Dass diese Entwicklung nicht zwangsläufig und unumkehrbar sein muss, möchte der international arbeitende Künstler, Formgeber und Diplom Metalldesigner Jens Nettlich anhand von Beispielen den Zuhörern erläutern. Ein Plädoyer für den Erhalt der "Guten Form" im gestaltenden Handwerk des 21. Jahrhunderts.

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16 Uhr

Mit Kopfball auf Entdeckertour

Die Experimente-Show des ARD-Wissensmagazins Kopfball

Burkhardt Weiß, WDR, Köln
Raum 7.1, Bauzentrum

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Foto: Axel Bach

Kopfball, das Wissensmagazin im Ersten, ist mit seiner Experimente-Show zu Gast in Koblenz. Kopfball-Reporter Burkhardt Weiß lässt es auf der Bühne krachen: Zusammen mit freiwilligen Helfern aus dem Publikum begibt er sich auf einen unterhaltsamen Streifzug durch Biologie, Physik und Technik – mit spannenden Experimenten zum Mitmachen und Filmen zum Mitdenken. Kopfball im Fernsehen gibt es sonntags um 11.00 Uhr im Ersten: Fünf junge Wissensreporter machen sich auf, die Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer zu beantworten. In der Kopfball-Werkstatt arbeiten die Kopfball-Reporter Ulrike Brandt-Bohne, Isabel Hecker, Burkhardt Weiß, Steffi Terhörst und Adrian Pflug. Die Zuschauer können die Wissensreporter bei ihrer Suche nach Antworten auf die Fragen begleiten – und hautnah miterleben, wie sie den Phänomenen des Alltags mit spannenden Experimenten auf den Grund gehen.

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16 Uhr

Messerscharfes Wasser

Praxisbeispiele zur modernen Wasserstrahlschneidtechnik

Ralf Winzen, INNOMAX AG, Mönchengladbach
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Für den Laien verständlich wird sehr anschaulich erläutert, wie Wasserstrahlschneiden überhaupt funktioniert. Anwendungen aus Industrie und Bauwesen werden detailliert vorgestellt. Mit Wasserstrahl geschnittene Teile können während der Veranstaltung begutachtet werden.

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16 Uhr

Immer Solarstrom – Mit der Sonne und dem Batteriespeicher

Franz-Josef Zabel, Elektro Hellenbrand, Kaifenheim
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Immer

Foto: Markus-Steur.de

Folgende Themen werden angesprochen:

  • Selbstgenutzter Strom aus Photovoltaikanlagen
  • Für den Privaten Haushalt wie auch für das Unternehmen ist der selbstgenutzte Strom interessant
  • Voraussetzungen für eine lange Lebensdauer
  •  

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16 Uhr

WiseRoot™ – Modifizierter Kurzlichtbogenprozess

Manuelles und mechanisiertes Schweißen von Wurzellagen und Dünnblechen

Kerstin Heyder, Kemppi GmbH, Langgöns
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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WiseRoot ist ein einzigartig maßgeschneidertes und äußerst effizientes Kurzlichtbogenschweißverfahren für das manuelle und automatisierte Wurzellagenschweißen mit Eisen-/Edelstahlmaterialien. Das Schweißverfahren ist für die effektive Herstellung von Wurzelnähten und die Toleranz von Spalten ausgelegt, die durch einen schlecht vorbereiteten Schweißstoß entstehen. WiseRoot ist beim Wurzellagenschweißen dreimal schneller als das WIG-Schweißverfahren, kann einfach erlernt und verwendet werden und spart Zeit sowie Nachbearbeitungskosten.

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16 Uhr

Immer gut gerüstet

Konstruktiver Gerüstbau bei Großprojekten

Martin Dölker, Wilhelm Layher GmbH & Co. KG, Güglingen-Eibensbach
Raum 1.16, Bauzentrum

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Der Vortrag wird sich mit den Möglichkeiten des AllroundGerüsts von Layher beschäftigen. Dieses hat mit seiner schraubenlosen Keilschloss-Verbindungstechnik das zeitaufwändig zu montierende Rohr-Kupplungsgerüst abgelöst und sich weltweit als Synonym für Modulgerüste etabliert. Seit der Einführung wurde das Allround System permanent weiterentwickelt. So hat Layher auf der Bauma mit Allround Lightweight eine neue Generation von Systemgerüsten vorgestellt. Das Allround System überzeugt aber nicht nur im Hinblick auf Effizienz und Sicherheit, sondern auch beim Anwendungsspektrum: Egal ob als Traggerüst oder als temporäre Überbrückung, das AllroundGerüst ist heute rund um den Bau ebenso zu finden wie im industriellen Einsatz oder in der Event- und Veranstaltungstechnik. Dies soll an Beispielen dargestellt werden.

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16:15 Uhr

Der Traum vom Fliegen

Wie die Brüder Wright das Flugzeug erfanden

Maja Nielsen, Jugendsachbuchautorin und "Lesekünstlerin 2013"
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Foto: Nielsen-Jahn

Wie ein Vogel frei im Wind fliegen - ein uralter Menschheitstraum. Was heute beinahe so alltäglich ist wie Autofahren, war jahrtausendelang eine unlösbar scheinende Aufgabe. Bis Männer wie Orville und Wilbur Wright vor etwas über 100 Jahren alles daransetzen, den Traum zu verwirklichen und ein steuerbares Fluggerät zu bauen. Wieder und wieder machen die beiden Brüder mit ihrem selbst gebauten Flyer in der windigen Dünenlandschaft von Kitty Hawk ihre Flugversuche. Und eines Tages gelingt das Kunststück: Der Flyer bleibt in der Luft! In ihrem Vortrag erzählt die Jugendsachbuchautorin Maja Nielsen für Menschen ab 8 Jahren die Geschichte dieser mutigen Männer.

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16:30 Uhr

Technik, die Menschen bewegt

Von der Sportprothese zur Alltagsprothese

Thomas Kipping, Techniker der deutschen Paralympics-Mannschaft sowie Roland Tüllmann, Oberschenkel amputierter Freizeit- und Leistungssportler
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Thomas Kipping wird innerhalb seines Vortrages kurz auf die geschichtliche Entwicklung des Berufsbildes des Orthopädietechnikers eingehen, bevor er mit der "Thematik" Sport mit Prothese – Leistungssport als "Testfeld" für den Alltags- und Breitensport das Thema abrundet. Den praktischen Teil des Vortrages übernimmt der oberschenkelamputierte Sportler Roland Tüllmann aus Köln. Er verlor sein linkes Bein aufgrund eines tragischen Unfalls im Alter von 28 Jahren. Seitdem ist der gelernte Techniker immer bereit, an seine Grenzen und wenn es sein muss, auch darüber hinaus zu gehen. Skifahren, Snowboarden, Mountainbiking sind nur eine kleine Auswahl an Freizeitaktivitäten, mit denen er sich aktiv beschäftigt. Seit letztem Jahr ist er auch im Leistungssport des KEC Köln – Sledge-Hockey (Eishockey im Schlitten) aktiv. Das Team wurde in der abgelaufenen Saison erstmals Deutscher Sledge-Hockey Meister. Tüllmann trägt im Alltag das derzeit technisch hochwertigste Prothesenkniegelenk der Welt. Er wird den Zuhörern und auch den interessierten Besuchern am APT Stand eindrucksvoll demonstrieren, wie er diese Computerchip-gesteuerte Technik beherrscht.

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16:45 Uhr

Fliegen und Schwimmen – Ideen aus der Natur für die Technik

Prof. Dr. Albert Baars, Hochschule Bremen, Fachrichtung Bionik
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Fliegen und Schwimmen - Bionik

Fliegen wie eine Libelle oder schwimmen wie ein Fisch - viele Organismen in der Natur faszinieren durch außergewöhnliche Fähigkeiten der Fortbewegung wie höchste Wendigkeit aber auch Präzision und Geschwindigkeit. Ein erster Schritt, um solche Fähigkeiten auf die Technik zu übertragen, liegt in der Analyse des Körpers und dessen Bewegung. Dabei lassen sich beispielsweise an der Vorderkante verschiedener Vogelflügel kleine Vorderflügel entdecken oder an der Hinterkante von Libellen herzförmige Strukturen. Es gilt, die Physik zu verstehen, die damit verbunden ist, um diese dann in die Technik umzusetzen. Heute finden wir die Riblets der Haie auf Schwimmanzügen und auf Flugzeugoberflächen oder die Winglets von Tauben und Adlern an den Enden der Tragflächen mit dem Ziel, den Energiebedarf beim Schwimmen und Fliegen herabzusetzen. Gehen Sie mit Professor Baars auf die Suche nach diesen Ideen..

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17 Uhr

Präzisionsbearbeitung durch Funkenerosion

Grundlagen und Anwendungen der Draht- und Senkerosion

Klaus Glanz, Cut Solutions GmbH, Mönchengladbach
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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17 Uhr

Doppelte Energie vom Dach

Strom und Wärme aus einem Modul

Christian Bremer, Dachziegelwerke NELSKAMP GmbH, Schermbeck
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Bei den vorgestellten Solarsystemen für die Erzeugung von Strom und Wärme wird aus einer Fläche doppelter Nutzen gewonnen. Der Gewinn liegt in der geschickten Kombination von Photovoltaik und Solarthermie. Der Vortrag erläutert die Systemfunktion, den Nutzen, die Vorteile und die Anwendungsfälle.

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17 Uhr

Integration der stromerzeugenden Heizung in Ein- und Mehrfamilienhäusern

Dieter Decker, Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG, Remscheid
Raum 1.33, Metall- und Technologiezentrum

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Das Thema Energiewende wird immer aktueller, der Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossen, und jetzt? Hier werden Möglichkeiten der dezentralen Stromerzeugung in Kombination mit der Gebäudeheizung erörtert.

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17 Uhr

Neue Schutzgase für das Schweißen von CrNi-Stählen

Gerhard Müller, Air Liquide Deutschland GmbH, Düsseldorf
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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AIR LIQUIDE stellt die neuen Schweißschutzgasegemische von Arcal M 11 zum MAG Schweißen und Arcal 110 zum WIG Schweißen von Chrom-Nickel Stählen vor. Beide Gase enthalten geringe Mengen von Wasserstoff bzw. Helium bei angepasstem CO2 Anteil, um bei geringerem Wärmeeintrag die Leistung zu steigern und die Nahtoxidation zu reduzieren.

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17 Uhr

Sind wir alle noch dicht?

Experimente zur Luftdichtheit von Gebäuden

Prof. Martin Zerwas, Hochschule Koblenz
Raum 1.16, Bauzentrum

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Die Luftdichtheit spielt sowohl bei Neubauten, als auch bei der (energetischen) Sanierung eine wichtige Rolle. Zudem kann man (leider) immer noch sehr häufig unzutreffende Berichte im Zusammenhang mit Schimmelpilzen, atmungsaktiven Wänden etc. finden. Der Vortrag soll einerseits die Bedeutung an Hand anschaulicher Experimente herausarbeiten und mit einigen Vorurteilen aufräumen.

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17:15 Uhr

Roboter in der Raumfahrt

Wegbereiter und Wegbegleiter ins Weltall

Detlef Reintsema, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Raumfahrtmanagement, Bonn
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Foto: Detlef Reintsema

Die Raumfahrt und Roboter, Inspiration und faszinierende Technik. Raumfahrtrobotik vereint beide Hochtechnologiefelder und ist eine spannende Herausforderung für Forschung und Industrie. Bei der Erforschung und Eroberung des Weltraums spielt die Raumfahrtrobotik eine entscheidende Rolle. Die extremen Bedingungen im freien Weltraum und auf fremden Himmelskörpern sind die Triebfeder für die Nutzung und Entwicklung fortschrittlicher Robotersysteme. Als Wegbereiter sind Roboter für den Aufbau von Außenposten und die interplanetare Raumfahrt unverzichtbar. Sie unterstützen Astronauten bei ihren Routineaufgaben im All. Als verlängerter Arm des Menschen im Weltall können intelligente Roboter die Zukunft der Raumfahrt langfristig verändern. Weitgehend autonome robotische Systeme werden auf Himmelskörpern landen, sie erkunden und damit die Erschließung des Sonnensystems vorantreiben. Hohe Mobilität, präzise Manipulation sowie autonome Aktionsfähigkeit der robotischen Systeme sind dabei entscheidend für den Erfolg. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Raumfahrtrobotik. Historische und aktuelle Beispiele werden aufgezeigt, um die Entwicklung in diesem Bereich darzustellen. Anhand des deutschen Raumfahrt-Programms wird ein Ausblick auf aktuelle Entwicklungen gegeben.

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17:30 Uhr

Die Physikanten

Spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und intelligente Comedy mit Deutschlands größter Wissenschafts-Comedy-Gruppe

Raum 7.1, Bauzentrum

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17:30 Uhr

Die Welt des 3D-Druckers

Michael Eichmann, RTC GmbH, Mettmann
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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In dem Vortrag werden die Funktionsweise und Anwendungen von 3D-Druckern in der Industrie wie auch im privaten Einsatz an praktischen Beispielen im Detail aufgezeigt und erläutert. Dazu werden 3D-Drucker in der Ausstellung "live" präsentiert.

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17:45 Uhr

Der Ritt auf dem Samuraischwert

Physikalische Aspekte aus dem Bereich des Handwerks

Dr. Heinz Georg Thomas, Cryostat and Detector Technique Thomas, Montabaur
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Der diesjährige Beitrag versucht unterhaltsam und nicht immer ganz ernst, physikalische Aspekte des alltäglichen Lebens unter besonderer Berücksichtigung von Gesichtspunkten aus dem Handwerk zu beleuchten. Warum z. B. heißt es im Volksmund, man schmiede das Eisen, solange es heiß ist? Mit physikalischer Argumentation könnte es nämlich auch heißen, man schmiede das Eisen, damit es heiß wird ( ... das Eisen. Der Schmied schwitzt sowieso!). In diese Thematik würde dann auch die Frage passen, ob Samurai-Schwerter berechtigterweise so legendär sind wie ihr Ruf. Man ahnt schon: Ob Materialkunde, Energie, Optik oder Mechanik - im Handwerk finden sich überall Ansatzpunkte für unterhaltsame Querverweise in die Physik. Und wegen dieses bisschen Physik gilt für diesen Vortrag, frei nach Douglas Adams: no panic!

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ab 18 Uhr

Spektakuläre Lasershow

Beleuchtungseffekte mit Musik und Choreografie (halbstündlich bis 24 h)

Lichthof vor dem Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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ab 18 Uhr

Lichtdesign

Visuelle Glanzlichter durch farbige Gestaltung

Innen- und Außengelände, Metall- und Technologiezentrum

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18 Uhr

Werkzeuglogistik

Transparenz und Kostenersparnis durch moderne Werkzeuglogistik

Klaus Sturm, Sandvik Tooling Deutschland GmbH, Düsseldorf
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Haben Sie ihre Werkzeugkosten im Griff? Dieser Vortrag zeigt ihnen, welche Möglichkeiten moderne Werkzeuglogistiklösungen bieten, um eine Transparenz über Werkzeugbestände, Werkzeugverbrauch und Werkzeugkosten zu schaffen.

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18 Uhr

CE-Kennzeichnung und Konformitätserklärung von Türen und Toren für hand- und kraftbetätigte Anlagen

Frank Jakobs, Weitersborn
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie eine Konformitätserklärung für eine Toranlage nach Bauproduktenrichtlinie erstellt und eine CE Kennzeichnung für eine Toranlage nach Maschinenrichtlinie durchführt wird. (Beispiel Drehflügeltor)

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18 Uhr

Machen Photovoltaik-Anlagen überhaupt noch Sinn?

Michael Zimmermann, öbuvSV, Dachdecker-Innung Mainz-Bingen
Raum 1.16, Bauzentrum

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Folgende Themen werden angesprochen: - Wie funktioniert eine Solarstromanlage? - Was ist Photovoltaik? - Warum Photovoltaik? - Wie lange hält eine Photovoltaikanlage? - Ist mein Dach geeignet? - Wird mein Dach undicht? - Kann ich die Photovoltaikanlage anstatt Dachpfannen einsetzen? - Wie wird eine Photovoltaikanlage angeschlossen? - Kann ich mich selbst versorgen, wenn der Strom ausfällt? - Welche Größe sollte eine Photovoltaikanlage haben? - Wie viel Energie erzeugt eine Photovoltaikanlage? - Benötige ich eine Baugenehmigung? - Wie hoch ist der jährliche Gewinn? - Meldung von Photovoltaikanlagen an die Bundesnetzagentur

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18:15 Uhr

Mit 20 Millionen PS ins All

Maja Nielsen, Jugendsachbuchautorin und "Lesekünstlerin 2013" sowie Dr. Sigmund Jähn, der erste Deutsche im Weltraum
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Am 12. April 1961 bricht ein Mensch zum ersten bemannten Flug ins All auf. Sein Name: Juri Gagarin. In nur 108 Minuten umrundet der Russe die Erde. Den Verantwortlichen auf der Erde stockt der Atem. Was wird geschehen, wenn ein Mensch in die Schwerelosigkeit eintritt? Und wird es auch gelingen, den Kosmonaut wieder lebend aus dem All zurück zu holen? Gemeinsam mit ihrem Ehrengast Dr. Sigmund Jähn, dem ersten Deutschen im All, berichtet die Jugendsachbuchautorin Maja Nielsen von dem großen Pionier der Raumfahrt. Ein Vortrag für Menschen ab acht Jahren.

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18:15 Uhr

Heizen mit Holz – Der einheimische Brennstoff

Guntram Aster, ETA Heiztechnik GmbH, Hofkirchen
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Folgende Themen werden angesprochen: - Voraussichtliches Szenario zur Entwicklung verschiedener Energieträger - Holz als Nachhaltiger Brennstoff - Bearbeitung von Holz als Brennstoff - Pellets und Hackschnitzel als Varianten von Holz als Brennstoff - Ermittlung von Brennstoffbedarf

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18:30 Uhr

Demografischer Wandel ist nichts für Feiglinge!

Theater trifft Wissenschaft

Hochschule Koblenz in Zusammenarbeit mit der Theatergruppe "Die Findlinge"
Raum 7.1, Bauzentrum

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Das Theaterstück "Demografischer Wandel ist nichts für Feiglinge! Theater trifft Wissenschaft" greift humorvoll die vielfältigen Aspekte von Wissenschaft und Forschung zum demografischen Wandel auf. Das Thema des Wissenschaftsjahres "Die demografische Chance" erfährt die Bühne!

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18:30 Uhr

Google-Online-Kalender

Datenschutzproblematik und Lösung

Toni Rossberg, Universität Koblenz-Landau
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Der Vortrag behandelt das Datenschutzproblem des Google-Kalenders. Es wird eine datenschutzrechtliche Kritik des Online-Dienstes unternommen und daraus die Notwendigkeit eines Tools zum Selbstdatenschutz bei der Verwendung des Kalenders abgeleitet. In einer Analyse des Dienstes wird eine Aufteilung der anfallenden personenbezogenen Daten in vier Datengruppen durchgeführt und für jede Datengruppe eine spezifische Lösung konzipiert. Die Lösungsansätze werden einzeln vorgestellt und beinhalten beispielsweise die Verschlüsselung von Inhalten, die Verlagerung von Termininformationen in Metadaten, die Kreation von Dummy-Daten, das Einladen von Dummy-Gästen, sowie die Unterbrechung der Einladung-Reaktion-Kette. In einem kumulierten Datenschutzkonzept werden alle Lösungsansätze vereint und deren Umsetzung in Form einer Softwarelösung vorgestellt. Diese ermöglicht es, den Google-Kalender unter der Wahrung des Datenschutzes in einer möglichst umfassenden Form einschließlich Terminerstellung mit Titel, Ort und Zeit sowie dem Einladen von Gästen zu nutzen. Die Funktionsweise des entsprechenden Prototyps wird abschließend demonstriert. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung (Addon) des Internet-Browsers Mozilla Firefox.

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18:30 Uhr

Hybridheizung – Erneuerbare Energie und Öl-Brennwerttechnik optimal kombiniert

Andreas Mahlberg, Institut für Wärme und Oeltechnik e. V., Hamburg
Raum 1.33, Metall- und Technologiezentrum

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Die moderne Ölheizung hat den Gipfel der Wirtschaftlichkeit erlangt. Doch hier ist noch nicht das Ende. Modernste Ölbrennwerttechnik kann mit erneuerbaren Energien harmonisch kombiniert werden. Hier wird die Möglichkeit einer wirtschaftlichen Modernisierung der Haustechnik im Gebäudebestand dargelegt.

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18:45 Uhr

Strom aus der Wüste

Science Fiction oder realistische Zukunftsvision?

Klaus Hennecke, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Institut für Solarforschung, Köln
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Das Ziel, unsere Energieversorgung zunehmend auf erneuerbare Energiequellen umzustellen, stellt uns vor technologische, wirtschaftliche und politische Herausforderungen. DESERTEC beschreibt ein Szenario, mit Strom aus den Wüsten Nordafrikas Beiträge zur Stromversorgung Europas zu leisten. Eine wesentliche Rolle sollen dabei solarthermische Kraftwerke spielen, die aufgrund ihrer Technologie in der Lage sind, Strom auch dann zu produzieren, wenn die Sonne gerade nicht scheint. Der Vortrag erläutert die Grundlagen und den Stand der Technik dieses Kraftwerkstyps, gibt eine Einführung in das DESERTEC Konzept und versucht eine Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage.

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19 Uhr

Zielführende Technologien von Okuma-CNC-Werkzeugmaschinen

Werner Prinz, Hommel CNC-Technik GmbH, Köln
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Folgende Themen werden angesprochen: - Thermo-Friendly Concept - Collision Avoidance System - Machining Navi - 5-Achsen-Auto-Tuning-System

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19 Uhr

Gegossen und geschweißt – Ein neuer Kaiser Wilhelm

Metallurgie und Schweißtechnik bei der Restaurierung der Skulptur am Deutschen Eck

Prof. Dr. Helmut Richter, Bergische Universität Wuppertal
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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Folgende Themen werden angesprochen: - Wanddicken und Werkstoffe der Komponenten - Filmausschnitte vom Gießen der Einzelteile - Schweißen und Prüfen - Aufstellung des Standbilds

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19 Uhr

Dachwärmedämmung fachgerecht und luftdicht einbauen

Von der Auswahl bis zu typischen Fehlern

Herbert Gärtner, öbuvSV, Dachdecker-Innung Neuwied
Raum 1.16, Bauzentrum

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Folgende Themen werden angesprochen: - Dachdämmung als Hitze- und Kälteschutz fachgerecht ausgewählt und eingebaut - Mit luftdichter Dampfsperre gegen Schimmelpilzkontamination - Typische Schadenbilder mit Folgen der Fehler

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19:15 Uhr

Die Thermobatterie – Ein innovatives Latentspeichersystem mit Zukunft

Michael Sigwanz, H. M. Heizkörper GmbH & Co. KG, Dingelstädt
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Mithilfe der Thermobatterie ist es möglich, anfallende Wärmeenergie (aus Solar- BHKW- PV-Holz-Industrielle Abwärme) aufzunehmen und den wesentlichen Teil – bis zu zwei Drittel - als "latente Wärmeenergie" zeitlich unbefristet sowie verlustfrei zu speichern. Dies ist möglich durch den Phasenwechsel der Speichersubstanz vom festen Ausgangs- in den flüssigen latenten Speicherzustand.

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19:30 Uhr

Chancen der eMobilität?

Prof. Dr. Gernot Spiegelberg, Leiter Konzeptentwicklung Elektromobilität, Siemens AG Corporate Technology, München
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Chancen der E-Mobilität

In dieser Präsentation werden die wesentlichen Grundlagen für einen ganzheitlichen Ansatz zur breitflächigen Einführung der Elektromobilität betrachtet und daraus ein denkbares Szenario zur Umsetzung abgeleitet, das aus der Kombination aus "smart eCar mit smart Traffic Management und smart Grid Connection" besteht. Mögliche Lösungen sollen hierbei an den Herausforderungen der globalen Megatrends "Umweltbewusstsein, Urbanisierung und demografischem Wandel" orientiert sein. Auf die Mobilität der Erdbevölkerung wird ein Wandel zukommen. Zunehmender Wohlstand und ansteigende Bevölkerungszahlen in den asiatischen Ländern, speziell China und Indien, erfordern einen Umschwung in der Verwendung der Ressourcen der Erde. Der mit der Entwicklung von Wohlstand und Bevölkerungszahlen verbundene Anstieg des Mobilitätsbedürfnisses würde bei beibehaltener Verhaltensweise nicht nur die Sensibilität zur Notwendigkeit der Reduktion des CO2-Ausstoßes behindern, sondern auch die begrenzte Menge der zur Verfügung stehenden Rohstoffe weiter vermindern. Deren Verbrennung mit verhältnismäßig niedrigen Wirkungsgraden wie in einem PKW-Verbrennungsmotor mag mittelfristig eher unsinnig erscheinen, werden sie doch zur Veredelung in andere Materialien wie z. B. Kunststoff durch die Chemieindustrie eher benötigt. Aber wie kann nun die Umsetzung der Elektromobilität und eine hohe Nachfrage in der Gesellschaft erreicht werden? Hier ist zu vermuten, dass eine breite Kundschaft nur dann für einen neuen Artikel zu gewinnen ist, wenn dieser einen höheren Kauf- oder Besitzanreiz erzeugt. Eine Steigerung der Nachfrage könnte also in der gleichzeitigen Befriedigung folgender Punkte liegen: - Das eFahrzeug sollte mindestens die gleichen Betriebskosten, bestenfalls bereits die gleichen Anschaffungskosten gegenüber dem Verbrennungsfahrzeug aufweisen - Das eFahrzeug sollte zunächst nur an den Kundenkreis adressiert werden, der einen täglichen Mobilitätsbedarf mit dem PKW von unter 100 km aufweist. Aber selbst wenn diese beiden Punkte erfüllt würden, bliebe immer noch eine Skepsis dem neuen gegenüber vorhanden und würde den Kauf des bereits bewährten weiter unterstützen. Es erscheint daher erforderlich, noch einen Mehrwert in die Waagschale der Kaufentscheidung zu legen. - Das eFahrzeug sollte also im geplanten Einsatzbereich einen funktionalen Mehrwert ohne Mehrkosten gegenüber dem Verbrennungsfahrzeug aufweisen Also: ein Hightech-Produkt mit mehr Funktionalität zu gleichem Angebotspreis. Ein ganzheitlicher Ansatz über gleichzeitige Anwendung verschiedenster Stellhebel wird aber erst durch die Kooperation von Partnern in neuen Geschäftsbeziehungen breitflächig umsetzbar sein.

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19:30 Uhr

Innovative Erdgasanwendung – Stromerzeugende Heizung

Christopher Dold, EVM, Koblenz
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Folgende Themen werden angesprochen: - Anwendungsbereich - Funktionsweise - Wirtschaftliche Vorteile - Umweltvorteile - Praxisbeispiele - Geräteübersicht

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19:45 Uhr

Laser trifft Weltraumschrott

Optische Methoden zur Ortung von Objekten im Orbit

Wolfgang Riede, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Institut für Techniche Physik, Stuttgart
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Die Dichte der Trümmerteile im Orbit steigt stetig an und ist inzwischen eine ernste Gefahr für den Betrieb der internationalen Raumstation und für die Satelliten geworden. Ein wichtiger Schritt zur Vermeidung von zusätzlichen Trümmerteilen ist die exakte Positionsbestimmung der Objekte und die dadurch mögliche Verbesserung der Bahngenauigkeiten zur Vermeidung von Kollisionen. In dem Vortrag „Laser trifft Weltraumschrott“ stellt Wolfgang Riede die Methode der Ortung von Weltraumschrott mit laseroptischen Technologien dar und skizziert die Verfahren, die auf lange Sicht die Entfernung von Schrott aus dem Orbit ermöglichen.

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20 Uhr

Mit Kopfball auf Entdeckertour

Die Experimente-Show des ARD-Wissensmagazins Kopfball

Burkhardt Weiß, WDR, Köln
Raum 7.1, Bauzentrum

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Kopfball, das Wissensmagazin im Ersten, ist mit seiner Experimente-Show zu Gast in Koblenz. Kopfball-Reporter Burkhardt Weiß lässt es auf der Bühne krachen: Zusammen mit freiwilligen Helfern aus dem Publikum begibt er sich auf einen unterhaltsamen Streifzug durch Biologie, Physik und Technik – mit spannenden Experimenten zum Mitmachen und Filmen zum Mitdenken. Kopfball im Fernsehen gibt es sonntags um 11.00 Uhr im Ersten: Fünf junge Wissensreporter machen sich auf, die Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer zu beantworten. In der Kopfball-Werkstatt arbeiten die Kopfball-Reporter Ulrike Brandt-Bohne, Isabel Hecker, Burkhardt Weiß, Steffi Terhörst und Adrian Pflug. Die Zuschauer können die Wissensreporter bei ihrer Suche nach Antworten auf die Fragen begleiten – und hautnah miterleben, wie sie den Phänomenen des Alltags mit spannenden Experimenten auf den Grund gehen.

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20 Uhr

Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten von CNC-Werkzeugmaschinen durch prozessorientierte Steuerungen und Komponenten

Wolfgang Preuss, DMG Mori Seiki Vertriebs und Service GmbH, HildenRaum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Prozessorientierte CNC-Steuerung CELOS - Ein Quantensprung in der Entwicklung, unter Einbindung modernster IT-Technologien. - Somit ist der "papierlose" Ablauf im Unternehmen Realität geworden

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20 Uhr

Trinkwasserhygiene – Normgerechte Trinkwarmwasserbereitung mit der Frischwasserstation

Heinz Theophil, ELCO GmbH, Mörfelden-Walldorf
RRaum 1.33, Metall- und Technologiezentrum

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Die Trinkwasserverordnung fordert die Kontrolle der Wasserqualität bei Großanlagen. Jedoch kann es auch bei Kleinanlagen zu gesundheitsschädlichen Belastungen kommen. Um den Anforderungen an die Hygiene gerecht zu werden, ist es unabdingbar sich Gedanken über die Warmwasserbereitung zu machen. Hier wird die Notwendigkeit und auch die Möglichkeit einer Hygienischen Warmwasserbereitung vorgestellt.

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20 Uhr

Tower Flughafen Hahn

Statische Ertüchtigung, Planung und Ausführung

Heike Kiefer-Eisenträger, Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Mainz
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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20 Uhr

Bimsbaustoffe – Vom Naturphänomen zum Wirtschaftswunder

Dieter Heller, Bundesverband Leichtbeton e. V., Neuwied
Raum 1.16, Bauzentrum

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Im Vortrag wird angesprochen, wie der Bims das Neuwieder Becken geprägt und beeinflusst hat – von der Entstehung des Naturbimses bis zur Entwicklung der ehemaligen Agrarlandschaft in eine dichtbesiedelte Industrieregion. Schnell wurden die bauphysikalischen Vorteile des Naturbimses entdeckt und diese werden bis heute zu Nutzen gemacht. Die Bimsindustrie gehört zu den führenden Herstellern von hochwärmedämmenden monolithischen Wandbaustoffen.

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20:15 Uhr

Mein Solarstrom kommt in die Steckdose

Plug-&-Save-Photovoltaik zum Eigenverbrauch

Wolfgang Müller, Ingenieurbüro Solartechnik und Energieberatung, Deidesheim
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Mit einem Plug-&-Save-Modul erzeugt man Solarstrom und speist diesen direkt über die normale Steckdose in sein Hausnetz ein. Dies ist möglich, da sich der Strom immer den Weg des geringsten Widerstandes sucht. Dipl.-Ing. Wolfgang Müller stellt die Einsatzbedingungen und Unterschiede zu herkömmlichen Dachanlagen dar und betrachtet die wirtschaftlichen Gesichtspunkte.

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20:30 Uhr

Der Ingenieur als Erfinder

Über den spannenden Weg von der Idee bis zum Markterfolg

Prof. Dr. Marc Ihle, Hochschule Karlsruhe
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Foto: Dr. Marc Ihle, Hochschule Karlsruhe

Wer kennt solche Sätze nicht: "Warum baut nicht mal endlich jemand ein Handy mit großen Tasten!?" oder "Das könnte man doch viel einfacher machen!" Jeder von uns hat gelegentlich prima Ideen. Doch als Erfinder würden wir uns deswegen nicht gleich bezeichnen. Was braucht es also, um ein wirklicher Erfinder zu sein? Muss man dazu ein "Einstein" oder "Daniel Düsentrieb" sein? Kann man "erfinden" lernen oder studieren? Gibt es gar den Beruf des Erfinders? Wie setzt man seine Ideen denn erfolgreich in die Tat um? Welche Schwierigkeiten gibt es dabei? Der Vortrag von Prof. Ihle gibt einige Antworten auf diese Fragen und möchte auf unterhaltsame Weise dazu anregen, sich näher mit seinen eigenen Ideen zu beschäftigen. Dabei streut er spannende Geschichten von den Umsetzungen seiner Erfindungen für Handys und für andere elektronische Geräte in seinen Vortrag ein.

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20:30 Uhr

Materialanalyse mit der Laserpistole

Berührungsfreie Bestimmung von Materialzusammensetzungen in Sekundenbruchteilen

Prof. Dr. Peter Kohns, Hochschule Koblenz RheinAhrCampus, Remagen
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Die laserinduzierte Plasmaspektroskopie oder "Laser-Induced Breakdown Spectroscopy" (LIBS) stellt eine schnelle, berührungslose und minimal zerstörende laseroptische Messmethode zur Elementanalyse von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen dar. Im Gegensatz zu anderen konkurrierenden Verfahren kann die Messung ohne eine besondere Probenvorbereitung unter normalem Umgebungsdruck innerhalb von Millisekunden erfolgen. Zur Messung wird gepulstes Laserlicht auf die Oberfläche des Prüflings fokussiert. Dadurch verdampft etwa ein Millionstel Gramm der Probe und erhitzt sich auf über 10 000°C. Die heiße Wolke sendet in Folge Licht aus, das Rückschlüsse auf die Probenzusammensetzung erlaubt. Der Vortrag geht insbesondere auf Anwendungen der LIBS-Technik ein. Das Verfahren wird zum Beispiel beim Recycling von Metallen und bei der Strukturierung dünner Schichten eingesetzt. Durch Abrastern ist auch die Erstellung von Element-"Landkarten" mit einer Ortsauflösung im 100 µm-Bereich möglich.

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20:45 Uhr

Kernfusion – Energiequelle der Zukunft?

Auf dem Weg zum ersten Fusionskraftwerk

Prof. Dr. Ulrich Samm, Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Foto: Prof. Dr. Ulrich Samm

Mit dem Bau des neuen Fusionsexperiments ITER tritt die Fusionsforschung in eine neue Ära ein. In weltumspannender Zusammenarbeit wird am Standort Cadarache in Südfrankreich mit einem brennenden 500 MW Fusionsplasma demonstriert werden, dass durch die Gewinnung von Energie aus Fusion der Menschheit erstmals seit langem wieder eine neue Primärenergiequelle zur Verfügung stehen wird. Allerdings sind auch noch große Aufgaben zu bewältigen, denn der wirtschaftliche Dauerbetrieb eines Fusionskraftwerks ist technisch noch nicht gelöst. Prof. Dr. Ulrich Samm von der Forschungszentrum Jülich GmbH erläutert in seinem Vortrag den Stand der Forschung.

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21 Uhr

Elektromobilität in Koblenz

Arthur Kößele, KEVAG, Koblenz
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Folgende Themen werden angesprochen: - Elektromobilität soll mehr leisten als Klimaschutz - Stadt Koblenz, eine Vorreiterin für Elektromobilität in Rheinland Pfalz - Modellprojekt Elektromobilität – Vorstellung des Projektes im einzelnen .

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21 Uhr

EWM blueEvolution

Nachhaltige Energie- und Ressourcenschonung in der Schweißtechnik

Boyan Ivanov, EWM HIGHTEC WELDING GmbH, Ransbach-Baumbach
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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Schon seit Jahren setzt EWM Hightec Welding auf die hohe wirtschaftliche Effizienz seiner hochinnovativen Produktpalette. Für den größten deutschen Hersteller von Schweißtechnologie ist der zeit- und ressourcensparende Einsatz seiner Stromquellen zugleich wichtige Grundlage für einen Wettbewerbsvorsprung der Kunden. Dass Kostenvorteile beim Schweißen nicht im Gegensatz zu Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit stehen, untermauert das als Technologieführer etablierte Unternehmen nun mit der Ökologie-Initiative "blueEvolution". Dass sich ökologische Produkte für die EWM-Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen, zum Beispiel der Automobilindustrie, dem Fahrzeugbau, dem Montage-, Rohrleitungs- und Pipelinebau, dem Schiffs- und Schienenfahrzeugbau, der Lebensmittel- und Chemieindustrie, der Luft und Raumfahrt sowie dem professionellen Handwerk, in barer Münze auszahlen, könne das Unternehmen mit eindrucksvollen Zahlen belegen. So führe der Einsatz des von EWM entwickelten MIG/MAG-Schweißprozesses "forceArc" im Vergleich zum herkömmlichen Sprühlichtbogen zu erheblichen Kosteneinsparungen. Da zum Beispiel bei der Schweißnahtvorbereitung kein oder nur ein wesentlich kleinerer Öffnungswinkel als bei Standardprozessen zu bearbeiten ist, spare der Kunde Zeit und Material. Am Beispiel aus dem Mobil-Kranbau konnten durch konstruktive Anpassung der Schweißstelle Einsparungen von 40 Prozent im Draht- und Gasverbrauch und eine Reduzierung der Fertigungszeit um 50 Prozent erzielt werden. Der hohe Wirkungsgrad der Invertertechnologie in Verbindung mit energiereduzierten Fügeverfahren spare darüber hinaus Primärenergie, bei 100 Stunden Schweißzeit 400 Kilowattstunden Strom. Mit einer gesamten Kosteneinsparung von 56 Prozent trage EWM damit zu einer erheblichen Senkung der Produktionskosten auf Kundenseite bei.

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21 Uhr

Damit's gut (ab)läuft

Bäder mit bodengleichen Duschen

Detlef Börner, öbuvSV, Koblenz
Raum 1.16, Bauzentrum

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21:15 Uhr

Lüftung mit Komfort im effizienten Wohngebäude

Wolfgang Thiel, WOLF GmbH, Mühlheim-Kärlich
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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21:30 Uhr

Raumfahrt gestern – heute – morgen

Deutsche Beiträge zu Raketenentwicklung und Raumfahrt

Dr. Sigmund Jähn, der erste Deutsche im Weltraum
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Foto: Dr. Sigmund Jähn

In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts legte der in Siebenbürgen (Österreich-Ungarn) geborene Hermann Oberth mit seinem Buch "Die Rakete zu den Planetenräumen" in Deutschland die theoretischen Grundlagen zum Bau von Flüssigkeitsraketen und zur praktischen Raumfahrt. Wernher von Braun, der sich gern als Schüler Oberths bezeichnete, schuf in den 30er und 40er Jahren mit dem Geld der Militärs das leistungsfähige Triebwerk A-4, das unter der Bezeichnung V-2 im zweiten Weltkrieg als Waffe eingesetzt wurde. Die Siegermächte übernahmen nach dem Sieg über Hitlerdeutschland diese Grundlagen und entwickelten sie, zunächst im Interesse des Transportes der entstandenen Atomwaffen, weiter. Deutschland hatte keinen Zugang zum Weltraum, wurde aber in den 60er Jahren im Rahmen der jeweiligen Koalitionen in Forschungsarbeiten einbezogen (ESA bzw. Programm INTERKOSMOS). Die DDR konnte im Rahmen des Programms INTERKOSMOS 1978 einen Forschungskosmonauten in der Raumstation SALUT-6 einsetzten. 1983 flog ein Bürger der Bundesrepublik mit SHUTTLE. Im gegenwärtigen internationalen bemannten Raumfahrtprogramm "Internationale Raumstation (ISS)" ist Deutschland im Rahmen der Europäischen Weltraumagentur ESA als ein wichtiger Partner beteiligt. Die Zukunft der bemannten Raumfahrt scheint gegenwärtig nicht klar umrissen und trägt wieder stärker nationale Züge.

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21:30 Uhr

Grundlagen und Methoden für mobile Anwendungen der Informatik

Fernüberwachungssysteme, Fahrerassistenzsysteme, Agro-Roboter und vieles mehr

Prof. Dr. Dieter Zöbel, Universität Koblenz-Landau
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Mobile Anwendungen der Informatik (Fernüberwachungssysteme, Fahrerassistenzsysteme, Agro-Roboter u.v.m.) sind heute im gewerblichen wie privaten Bereich zu finden. Bedeutende Wirtschaftszweige integrieren solche Anwendungen in ihre Produkte und verschaffen sich so Wettbewerbsvorteile. Dieser Bedeutung entsprechend bietet der Fachbereich Informatik den Schwerpunkt "Mobile Systeme" an, der in die theoretischen Grundlagen und ingenieurmäßigen Methoden mobiler Anwendungen einführt. Begleitet und befördert werden diese Lehrveranstaltungen von zahlreichen Forschungs- und Industrieprojekten.

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22 Uhr

Die Physikanten

Spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und intelligente Comedy mit Deutschlands größter Wissenschafts-Comedy-Gruppe

Raum 7.1, Bauzentrum

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22 Uhr

Informationsveranstaltung "Betriebsassisten im Handwerk"

Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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22:45 Uhr

Schwerelos

Forschen im Weltraum

Privatdozent Dr. Markus Braun, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Forschung unter Weltraumbedingungen, Bonn
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Von einfachen physikalischen bis hin zu komplexen biologischen Systemen - die Schwerkraft beeinflusst viele Vorgänge auf der Erde. Häufig spielt die Gravitation eine unübersehbare Rolle: Gegenstände fallen zu Boden, Wasser fließt ins Tal, und Gasblasen im kochenden Wasser treiben nach oben. Bei vielen Abläufen in Natur und Technik ist ihr Einfluss jedoch nicht unmittelbar zu erkennen. Deswegen lässt sich die Bedeutung der Schwerkraft für viele elementare naturwissenschaftliche Phänomene einschließlich ihrer Rolle in der Evolution des Lebens sowie für Wachstum und Entwicklung von Organismen nur in Schwerelosigkeit erforschen. Darüber hinaus können unter den lebensfeindlichen Bedingungen des Weltraums - extreme Temperaturschwankungen, kurzwellige UV- und kosmische Strahlung - grundlegende Fragen zur Entstehung, Entwicklung und Ausbreitung des Lebens beantwortet werden. Dr. Markus Braun, Wissenschaftler und Projektmanager beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn, erklärt anschaulich, wie in Schwerelosigkeit geforscht wird – vom Fallturm in Bremen über die Parabelflüge in einem umgebauten Airbus bis hin zu Experimenten auf der Internationalen Raumstation ISS, die in 400 Kilometern Höhe um unsere Erde im All kreist.

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Aktionen hautnah! Ab 13 Uhr

  • Fliegen – Objekte zur Technik der Luftfahrt
    Foyer EG, Metall- und Technologiezentrum
  • Young- und Oldtimer
    Vom Serien- zum Rennwagen durch Motortuning
    Raum 1.29, Metall- und Technologiezentrum
  • Werden Sie zum Hubschrauberpiloten
    Erproben Sie Ihr Geschick in einem Flugsimulator
    Raum 1.27, Metall- und Technologiezentrum
  • Neueste Entwicklungen in der CNC-Technologie
    Drehen, Fräsen, Komplettbearbeitung, Kreuzschleifen, Funkenerosion, Wasserstrahlschneiden, Werkzeuge und Spanntechnik
    Raum 1.58, Metall- und Technologiezentrum,
    Raum 0.6, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Kunststoff - Ein vielseitiger Werkstoff für Technik und Gestaltung
    Schweißen, Kleben, Formen, Spritzgießen
    Raum 1.57, Metall- und Technologiezentrum
  • Das perfekte Frühstücksei - Physik macht's möglich
    Der praktische Küchenhelfer zum Mitnehmen
    Raum 1.57, Metall- und Technologiezentrum
  • Objekterzeugung aus Computerdaten
    3D-Drucker für Zuhause vs. Rapid Prototyping für professionelle Anwendungen
    Flur EG, Metall- und Technologiezentrum
  • Steuerungs- und Automatisierungstechnik
    Anwendungen für Profis, Spielereien für jedermann
    Metall- und Technologiezentrum und Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr
    Zweirad - PKW - Segway
    Raum 1.32, Metall- und Technologiezentrum
  • Hybridtechnologie - Nicht nur im Auto
    Modernste Gas-Brennwerttechnik kombiniert mit den verschiedensten alternativen Systemen. Mini-BHKW – gestern noch eine Innovation, heute etabliert, morgen Standard? Ausbildung in einem zukunftsträchtigen und innovativen Beruf.
    Raum 1.33, Metall- und Technologiezentrum
  • Neues aus der Schweißtechnik
    Informationen rund um die Füge-, Schneid- und Prüftechnik
    DVS Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., Schweißtechnische Lehranstalt Koblenz
    Raum 1.37, Metall- und Technologiezentrum
  • Möglichkeiten und Anwendungsgebiete der zerstörungsfreien Werkstoffprüfungen
    Ultraschall-, Röntgen-, Farbeindring- und Magnetpulverprüfungen
    Raum 1.37, Metall- und Technologiezentrum
  • High-Speed-Analyse
    Spektakuläre High-Speed-Aufnahmen
    Raum 1.37, Metall- und Technologiezentrum
  • Digitalmikroskopie
    2D- und 3D-Probenanalyse
    Raum 1.37, Metall- und Technologiezentrum
  • Die heiße Hand
    Formen Sie Ihre Hand aus Wachs (zum Mitnehmen)
    Raum 1.37, Metall- und Technologiezentrum
  • Spektakuläre Lasershow ab 18 Uhr
    Beleuchtungseffekte mit Musik und Choreografie
    (halbstündlich bis 24 Uhr)
    Lichthof vor dem Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum
  • Präsentationen von Koblenzer Hochschulen, z. B.:
    -Tragschrauber mit Sensorik für Mess- und Überwachungsflüge
    - Eyetrackingspiel "Schau genau!" – Computersteuerung durch Augenbewegung
    - Lisa, der autonome Serviceroboter für häusliche Dienstleistungen
    - Optische Vermessung des Einknickwinkels bei Fahrzeugen mit Anhänger
    Foyer EG & OG, Metall- und Technologiezentrum
  • Licht und Schatten
    Ihre Silhouette erstarrt an der Wand
    Raum 2.59, Metall- und Technologiezentrum
  • Kinder-Technik-Bildung-Plattform
    Mitmachen - Staunen - Endteckcen
    Workshops mit verschiedenen Akteuren aus der Region
    Raum 2.05/2.06,Flur OG, Metall- und Technologiezentrum
  • Digitale Welten erschaffen
    CAD für Kinder und Jugendliche
    Raum 2.70, Metall- und Technologiezentrum
  • Das gläserne Cockpit
    Einblicke in die Kommunikations- und Navigationstechnik von Flugzeugen
    Raum 2.63, Metall- und Technologiezentrum
  • Windenergie für zu Hause
    Ihr privates Kraftwerk
    Raum 2.66, Metall- und Technologiezentrum
  • Lichtblicke
    Raumgestaltung durch Beleuchtung
    Raum 2.29, Metall- und Technologiezentrum
  • Alternative und Erneuerbare Energien
    Solarthermie, Photovoltaik, Windenergie, Biomasse, Wärmepumpen, Brennstoffzellentechnik
    Raum 2.52, Metall- und Technologiezentrum
  • Was Laser heute leisten
    Anwendungen von Laserstrahlung in der Fertigungstechnik: Schneiden, Schweißen und Gravieren
    Flur 1. OG, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Süße Verführungen 2.0
    Interaktives Gebäck und digitale Schokoträume
    Raum 1.16, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Automatisierte Fertigungstechnik
    Vollautomatische Teamarbeit – Roboter fertigen in der Produktionsstraße "Hand in Hand"
    Raum 1.8, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Zukunft erleben
    Entdecke die Welt der Kommunikations- und Medientechnik
    Raum 1.10, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
    Raum 1.32, Metall- und Technologiezentrum
  • Gebäudetechnik auf dem "Tablet" serviert
    Das Tablet als Fernbedienung für die Gebäudesteuerung
    Raum 1.16, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Extraball – Faszination Flipperautomaten
    Nostalgischer Ausflug in die Welt der elektromechanischen Spielgeräte
    Raum 1.16, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Ausstellung "Design für alle"
    Produktdesign – losgelöst von Altersgrenzen
    Flur 2. OG, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Visuelle Erlebniswelten mit zeusaudio
    Hinter die Kulissen der Licht- und Videotechnik schauen
    Raum 2.06, Filmstudio, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Das Ende einer Ära?
    Wir bewahren das alte Handwerk!
    Goldschmiede und Kunstwerkstätte der Schönstätter Marienbrüder GmbH
    Raum 2.07, Atelier, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Ein Hauch von Blattgold
    Kinder verdienen sich eine goldene Nase mit Vergolderin und Diplom-Restauratorin Katrin Etringer
    Raum 2.07, Atelier, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Das Alter spüren
    Alterssimulationsanzug "Age Explorer" (13:30 bis 19:30 Uhr)
    Raum 2.12, Mediathek, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Klotzen statt Kleckern
    Mauern von großformatigen Steinen mit einem Versetzkran
    Raum 5.1, Bauzentrum
  • Immer gut gerüstet - Sicherer Gerüstbau
    Möglichkeiten in der modernen Gerüsttechnik
    Raum 5.2, Bauzentrum
  • 3D-CAD und CNC-Technik im Holzbereich
    Bau einer Kugelbahn und verschiedene Mitmachaktionen mit dem Werkstoff Holz
    Foyer, Bauzentrum
  • Naturwunder Geysir
    Experimente mit Wasser und CO2
    Foyer, Bauzentrum
  • Laser weist Richtung im Kanalbau
    Leitstrahl steuert Erdrakete, Grabenwalzen und Co.
    Raum 3, Bauzentrum
  • Immer gut BeDACHt
    Modellhäuser in verschiedenen Fertigungsstufen - Blower Door Präsentation
    Raum 4, Bauzentrum
  • Holz und Lehm
    Ökologisches und energiesparendes Bauen mit traditionellen Baustoffen
    Raum 6.1, Bauzentrum
  • Energie vom Dach
    Integration von Photovoltaik-Indachsystemen und Kleinwindanlagen
    Raum 6.2, Bauzentrum
  • Skulpturengarten: Handwerk hautnah erleben
    Bildhauer Alexander Ratka – Schweißen an einer Plastik
    Eisschnitzer Klaus Grunenberg – Eiskunst
    Metallgestalter Jens Nettlich – Skulptur aus Holz per Kettensäge und Ölfeuer
    Außenbereich, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Erholung und Erfrischung ab 19 Uhr
    "Eis trifft Heiß-Bar"
    Außenbereich, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Feuerwehrfahrzeuge früher und heute
    Außenbereich, Metall- und Technologiezentrum
  • Mobile Erlebniswelt BIOTechnikum
    Labor-, Ausstellungs- und Multimedia-Truck
    Außenbereich, Metall- und Technologiezentrum

Weitere Aktionen in und vor den Werkstätten

mit Präsentationen durch Firmen, Fachverbände, Forschungsinstitute und Hochschulen

Elektromobilität, CNC-Werkzeugmaschinen, verschiedene Fertigungsverfahren und Steuerungshersteller, Roboter in der Fertigungstechnik, Automatisierung und Mechatronik in der Produktion, Prozessoptimierung, Laserstrahlschneiden, -schweißen, -gravieren und -beschriften, Rapid Prototyping, moderne Füge- und Trennverfahren, moderne Werkstoffe und Materialeffizienz, Energietechnik der Zukunft, Fernbedienung und Visualisierung in der Gebäudeautomation, Gebäudekommunikation, Telekommunikations- und Informationstechnik, tiefe Einblicke in Mechanik und Elektronik eines Kraftfahrzeuges, zukunftsgerichtete Antriebskonzepte, moderne Baumaschinen und Anbautechnik im Einsatz, effizient Bauen, innovative Stein-, Holz- und Lehmbautechnik, Technik auf dem Dach, Lasertechnik im Kanalbau, praktische Ausbildung in der Meisterakademie

Präsentation der Koblenzer Hochschulen
Studiengänge der Fachhochschule Koblenz und der Universität Koblenz-Landau

Die Nacht der Technik 2013 wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz

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Der Eintritt ist frei!

Parkplätze in ausreichender Zahl vorhanden (Anfahrtskizze, Lageplan der Gebäude)
kostenfreier Buspendelverkehr von 16 bis 24 h ab Hbf Koblenz am Bussteig A

Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt ErdeBundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Technologie-Transfer-Netzwerk des Handwerks

Handwerkskammer Koblenz
Metall- und Technologiezentrum
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Bauzentrum
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© 2014 Handwerkskammer Koblenz, letzte Aktualisierung: 31.10.2014