Nacht der Technik 2011

Mit faszinierenden Licht- und Farbspielen hatte auch 2011 die Lasershow die Besucher wieder in ihren Bann gezogen. Foto: P!ELmedia
Mit faszinierenden Licht- und Farbspielen hatte auch 2011 die Lasershow die Besucher wieder in ihren Bann gezogen. Foto: P!ELmedia

Rückblick auf die 6. Koblenzer Nacht der Technik

Das Programm

13:45 Uhr

Titanic – Die Stunden des Untergangs

Maja Nielsen, Jugendsachbuchautorin und Schauspielerin
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Maja Nielsen

Maja Nielsen

Der Untergang der Titanic ist Legende. Als der Ozeandampfer in der Nacht zum 14. April 1912 nach dem Zusammenstoß mit einem Eisberg versinkt, kommen mehr als 1500 Menschen ums Leben. Maja Nielsen erzählt von den dramatischen Stunden des Untergangs, berichtet aber auch von der spannenden Suchexpedition nach dem Wrack der Titanic, das am 1. September 1985 in 3800 Metern Tiefe wiedergefunden wird.

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14 Uhr

Highlights aus der Alltagschemie Experimente mit Supermarktprodukten

Prof. Dr. Georg Schwedt, Deutsches Museum Bonn
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Prof. Schwedt

Prof. Schwedt

Inhaltsstoffe von Supermarktprodukten lassen sich in einfachen Experimenten sichtbar und in ihren Eigenschaften und Funktionen veranschaulichen. Das vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit einem Preis ausgezeichnete Projekt "Chemische Experimente mit Supermarktprodukten", welches das Basiswissen in der analytischen Chemie und zugleich eine chemisch orientierte Warenkunde vermittelt, wurde im Schülerlabor Clausthaler SuperLab der TU Clausthal und in der Experimentier-Küche des Deutschen Museums Bonn realisiert. Ob Zucker, Stärke, Backpulver, Safran, Kurkuma, Rote Bete oder Rotkohlsaft, Fleckenmittel oder Brausetabletten – alle kommen auf den Tisch der Experimentier-Küche.

EXP 1: Saccharose / Glucose + Permanganat/Soda
EXP 2: Stärke / Sago + Iodlösung
EXP 3: Backpulver (Weinstein) + Eisen(III)salz
EXP 4: Rotkohlsaft + Citronens./Natron/Soda/Rohrreiniger
EXP 5: Rote Bete-Saft + Natron
EXP 6: Safran / Kurkuma + Soda
EXP 7: Tee + Eisen(III)salz (+ Ascorbinsäure)
EXP 7: Eisen(III)salz + Ascorbinsäure (Brausetablette)
EXP 8: Indigotin + Bleichmittel (red.)
EXP 9: Zucker(Zauber)kugel anzünden

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15 Uhr

Du bist Chemie – Faszinierende Moleküle

Eric Mayer, Fernsehmoderator, bekannt aus den Sendungen "pur+" und "Logo"
Raum 7.1, Bauzentrum

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Eric Mayer

Eric Mayer

Wer das Wort "Chemie" hört, der erwartet meist etwas Abstraktes, Kompliziertes und vielleicht sogar Langweiliges. Etwas für Wissenschaftler und Forscher-Freaks, das vermeintlich nichts mit unserem Leben und Alltag zu tun hat. Doch OHNE Chemie gäbe es weder uns noch alles um uns herum. Eric Mayer zeigt, dass wir alle nicht nur voll mit "natürlicher Chemie" sind, sondern das wir auch ständig mit Chemie zu tun haben. Mit lebensnahen Beispielen und einer Videoshow beweist er: Auch DU bist - Chemie!

 

 

 

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15 Uhr

Zertifikatsverleihung an die Absolventen der kaufmännischen Fortbildungsprüfungen

Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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15 Uhr

Einsatz der Wärmepumpe im Altbau

Hans-Jürgen Pflugner, KEVAG, Koblenz
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Nicht nur im Neubau sind Heizungssysteme mit dem Betrieb einer Wärmepumpe interessant, auch in der Sanierung und Modernisierung gibt es sinnvolle Systemlösungen mit der Wärmepumpe.

Die exakte Auslegung der Wärmepumpenanlage ist für einen wirtschaftlichen Betrieb notwendig, deshalb müssen verschiedene Punkte des zu beheizenden Gebäude berücksichtigt werden.

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15 Uhr

Von der Idee in die Gründung – Anlaufstelle "Gründungsbüro Koblenz"

Dr. Kornelia van der Beek, Universität Koblenz-Landau
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Der Vortrag gibt einen Einblick in das Gründungsgeschehen an den beiden Koblenzer Hochschulen. Im Vordergrund steht dabei das "Gründungsbüro Universität Koblenz-Landau und Fachhochschule Koblenz", kurz: "Gründungsbüro Koblenz", welches technologieorientierte und wissensbasierte Gründungen aus den beiden Hochschulen unterstützt, für gründungsorientierte Denk- und Handlungsweisen qualifiziert und die Gründungskultur an den Hochschulen stärkt.

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15:30 Uhr

Energie für Kids – Verständlich und einfach Moderierter Experimentalvortrag über Erneuerbare Energien zum Mitmachen und Miterleben

Bjoern Albrecht, Die Öko-Logiker, Koblenz
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Thema Erneuerbare/Alternative Energien. Nach einer kurzen Zeitreise durch die Geschichte der Energieerzeugung bieten wir den Teilnehmern die Möglichkeit, viele praktische Experimente unter wissenschaftlicher Anleitung und Betreuung durchzuführen. So werden wir auf spielerische Weise das Potenzial von Windkraftanlagen, Solarzellen und Co. aufzeigen.

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15:45 Uhr

Energetischer Modernisierungsfahrplan für bestehende Wohngebäude

Bernhard Andre, ANDREkonzepte, Wittlich
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Die Gelegenheiten zur wesentlichen Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden sind wegen der oft mehrere Jahrzehnte langen Nutzungszeiten von Bau- und Anlagenteilen selten. Wirtschaftlich und sinnvoll umzusetzen sind sie häufig nur, wenn sie mit sowieso anstehenden Instand- und Erhaltungsmaßnahmen kombiniert werden.

Insbesondere bei der schrittweisen Sanierung über mehrere Jahre hilft ein Modernisierungs-Fahrplan die seltenen Gelegenheiten zu erkennen, abzustimmen und "optimal" zu nutzen. Die wichtigsten Aspekte zur Erstellung eines Fahrplans werden erläutert.

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16 Uhr

Marie Curie – Das Rätsel der Radioaktivität

Maja Nielsen, Jugendsachbuchautorin und Schauspielerin
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Maja Nielsen

Maja Nielsen

Paris 1898, ein baufälliger Schuppen, durch den der Wind pfeift. An einem riesigen Siedetopf steht die junge Marie Curie und rührt in der schwarzen, brodelnden Masse. Sie ist dem Rätsel der Radioaktivität auf der Spur. Marie Curie muss auf dem Weg vom hochbegabten, wissensdurstigen Mädchen zur gefeierten Wissenschaftlerin viele Hürden überwinden. Den Weg dieser ungewöhnlichen Frau beschreibt die Jugendsachbuchautorin Maja Nielsen.

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16 Uhr

Wissenswertes rund um die Wendeschneidplatte

Klaus Sturm, Sandvik Tooling Deutschland GmbH, Düsseldorf
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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In dem Vortrag geht es um die Herstellung von Wendeschneidplatten sowie deren Einsatzgebiete. Die richtige Berechnung von materialbezogenen Schnittdaten sowie ein paar Tipps zur erfolgreichen Metallbearbeitung. Dazu gehört auch die Verschleißbeurteilung des Werkzeugs und Maßnahmen um einem vorzeitigen Werkzeugverschleiß vorzubeugen.

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16:30 Uhr

Kontrollierte Wohnraumlüftung – Energieeinsparung, Komfort, Hygiene

Andreas Probst, Viessmann Deutschland GmbH, Niederlassung Koblenz
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Eine kontrollierte Wohnungslüftung sorgt über einen definierten Luftaustausch für stets frische, unverbrauchte Luft, ohne dass die Fenster geöffnet werden müssen. Gerüche, Schadstoffe und Feuchtigkeit werden aus der Wohnung abgeleitet und somit steigen Komfort und Hygiene. Die Energie aus der abgeführten Luft wird der frischen Luft zu einem großen Teil wieder zugeführt, was gegenüber einer Fensterlüftung energetisch deutlich effizienter ist.

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17 Uhr

Highlights aus der Alltagschemie Experimente mit Supermarktprodukten

Prof. Dr. Georg Schwedt, Deutsches Museum Bonn
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Prof. Schwedt

Prof. Schwedt

Inhaltsstoffe von Supermarktprodukten lassen sich in einfachen Experimenten sichtbar und in ihren Eigenschaften und Funktionen veranschaulichen. Das vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit einem Preis ausgezeichnete Projekt "Chemische Experimente mit Supermarktprodukten", welches das Basiswissen in der analytischen Chemie und zugleich eine chemisch orientierte Warenkunde vermittelt, wurde im Schülerlabor Clausthaler SuperLab der TU Clausthal und in der Experimentier-Küche des Deutschen Museums Bonn realisiert. Ob Zucker, Stärke, Backpulver, Safran, Kurkuma, Rote Bete oder Rotkohlsaft, Fleckenmittel oder Brausetabletten – alle kommen auf den Tisch der Experimentier-Küche.

EXP 1: Saccharose / Glucose + Permanganat/Soda
EXP 2: Stärke / Sago + Iodlösung
EXP 3: Backpulver (Weinstein) + Eisen(III)salz
EXP 4. Rotkohlsaft + Citronens./Natron/Soda/Rohrreiniger
EXP 5: Rote Bete-Saft + Natron
EXP 6: Safran / Kurkuma + Soda
EXP 7: Tee + Eisen(III)salz (+ Ascorbinsäure)
EXP 7: Eisen(III)salz + Ascorbinsäure (Brausetablette)
EXP 8: Indigotin + Bleichmittel (red.)
EXP 9: Zucker(Zauber)kugel anzünden

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17 Uhr

Produktionseffizienz bei CNC-Werkzeugmaschinen durch Flachführungen

Wolfgang Preuss, DMG MoriSeiki, Hilden
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Aus den Augen verloren oder den Kosten geschuldet? Vermeintlicher Preisvorteil dreht auf mittlere Sicht ins Negative. Flachführungen vs. Linearführungen

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17 Uhr

Blick in die Haut – Optischer Hautsensor unterstützt gesunden Lebensstil

Dr. Wolfgang Köcher, Opsolution Spectroscopic Systems GmbH, Kassel
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Eine ausgewogene Ernährung und körperliches Training sind für den Erhalt der Gesundheit von hoher Bedeutung. Obwohl sich viele Menschen dieser Tatsache bewusst sind, verhalten sich die meisten im Alltag anders. Die Frage ist, was bringt Menschen dazu ihr Verhalten zu ändern und gesundheitsbewusster zu handeln? Eine Studie mit 50 Schülern zeigt, dass es zu Verhaltensänderungen kommt, wenn der Einfluss einer konkreten Handlung auf die Gesundheit direkt erfahrbar ist. Im Vortrag wird ein kleines, optisches Messgerät vorgestellt, mit dem der Einzelne den jeweiligen Einfluss seiner Ernährungsweise und seines Lebensstils selbst messen kann. Die technologischen und wissenschaftlichen Grundlagen der Messmethode, die bald jedermann zugänglich ist, werden erläutert und einige Ergebnisse der Schulstudie vorgestellt.

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17 Uhr

Technik, die Menschen bewegen kann Spitzenathleten im Leistungssport durch Prothesentechnik

Heinrich Popow, Weltmeister, TSV Bayer 04 Leverkusen,
Thomas Kipping, Offizieller Techniker der deutschen Nationalmannschaft
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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"Technik, die Menschen bewegen kann – hier liegt die Betonung auf können! Die Technik ist immer nur so gut, wie der Mensch der gelernt hat sie zu benutzen! " – technische Fortschritte am Beispiel der langjährigen prothetischen Versorgung von Heinrich Popow.

Popow wird von Kipping bereits seit seinem 8. Lebensjahr prothetisch versorgt – Kipping schildert am Beispiel Popow wie Kinderversorgungen ablaufen sollten Mit 16 Jahren läuft Popow zum ersten Mal einen 100m Sprint mit seiner Alltagsprothese – danach erhält er das erste "Sportgerät" und wird langsamer! Nach drei Jahren hartem Training fängt er an sein Sportgerät zu beherrschen – erste Erfolge stellen sich ein!

Wie wichtig ist heute die Prothesentechnik für einen Spitzenathleten im Leistungssport? Warum sollte man sich sportlich, trotz Behinderung betätigen?

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17 Uhr

Die Physikanten

Spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und intelligente Comedy mit Deutschlands größter Wissenschafts-Comedy-Gruppe
Raum 7.1, Bauzentrum

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Mit Klamauk und Experimenten sorgten die Physikanten schon in den letzten Jahren für Spaß und volle Säle. Auch diesmal laden sie wieder zum Lachen und Staunen ein.

Mit Klamauk und Experimenten sorgten die Physikanten schon in den letzten Jahren für Spaß und volle Säle. Auch diesmal laden sie wieder zum Lachen und Staunen ein. Foto: Herzmann

Erleben Sie Wissenschaft und Technik von ihrer unentdeckten Seite: spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und intelligente Comedy mit Deutschlands Wissenschafts-Comedy-Gruppe Nr. 1.

In ihrer Themenshow beleuchten die Physikanten Bereiche wie Elektrizität, Klima, Mechanik und Wasser. Die interaktiven Physik-Shows sind für Erwachsene genauso spannend wie für Jugendliche oder Kinder.

 

 

 

 

 

 

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17 Uhr

Schutzgase – Einfluss beim Laserstrahlfügen

Cerkez Kaya, Air Liquide Deutschland GmbH, Krefeld
Raum 1.37 Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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17:15 Uhr

LinearSpiegel – Quantensprung in der Solartechnologie

Ottmar Strauß, Isomorph Deutschland GmbH, Bamberg
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Linearspiegel: Mehr Effizienz durch konzentrierte Sonnenstrahlen.
Prinzip, technische Daten, Anwendungen

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17:45 Uhr

Schokolade – Ein chemischer Sinnesrausch

Mit Kostproben
Prof. Dr. Klaus Roth, Institut für Chemie und Biochemie, Freie Universität Berlin
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Prof. Roth

Prof. Roth

Schokolade ist ein Fest für alle Sinne: das seidenmatte Dunkelbraun, das herrliche Knacken beim Abbrechen eines kleinen Stücks, der Duft, der Erinnerungen an die Kindheit zurückruft und schließlich das zarte Schmelzen auf der Zunge. Das Geheimnis guter Schokolade beruht auf den Inhaltsstoffen der Kakaobohne, die beim Fermentieren und Rösten chemisch veredelt werden. Himmlische Genüsse gelingen eben nur mit einer kräftigen Portion Chemie.

 

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ab 18 Uhr

Spektakuläre Lasershow Beleuchtungseffekte mit Musik und Choreografie (halbstündlich bis 24 h)

Lichthof vor dem Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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ab 18 Uhr

Lichtdesign Visuelle Glanzlichter durch farbige Gestaltung

Innen- und Außengelände, Metall- und Technologiezentrum

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18 Uhr

Zertifikatsverleihungen an die Absolventen der technischen Fortbildungsprüfungen

Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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18 Uhr

Generative Fertigung komplexer Bauteile – Selective Laser Melting

Cersten Zilian, SLM Solutions GmbH, Lübeck
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Eine anschauliche Abhandlung über das Funktionsprinzip Generativer Verfahren, Status Quo beim Aufbau von Metall, Randbedingungen und technische Grenzen heute, nicht zu vergessen die Wirtschaftlichkeit und wo kann und wird die technische Weiterentwicklung in den nächsten Jahren hinführen.

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18 Uhr

Die Online-Identifikation des neuen elektronischen Personalausweises

Daniel Pähler, Andreas Kasten, Nico Jahn, Universität Koblenz-Landau
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Der neue elektronische Personalausweis erlaubt es, seinen Halter über das Internet gegenüber Dienstanbietern rechtsverbindlich zu authentifizieren. Dabei kann der Halter diejenigen Informationen unterdrücken, die für den Dienst gar nicht erforderlich sind, d. h. er übermittelt ausschließlich sein Alter, oder nur seinen Wohnort. Wie diese datensparsame Identifikation sicher funktioniert, wird in dem Vortrag anhand technischer Baupläne und anschaulicher Beispiele erläutert.

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18 Uhr

Effizient sanieren mit der Ölheizung – Was ist zu beachten?

Andreas Mahlberg, Institut für Wärme und Öltechnik e. V., Bornheim Sechtem
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Welche Einsparpotenziale bietet die Modernisierung der Ölheizungsanlage, vom einfachen Kesseltausch bis hin zum hocheffizienten Hybrid-Heizsystem, und wie sieht es mit typischen Kosten bzw. der Wirtschaftlichkeit aus? Informationen zur Kesseldimensionierung, Brauchwasserbereitung und Kombination der Heizungsmodernisierung mit weiteren energetischen Sanierungsmaßnahmen. Und schließlich: Worauf ist beim Heizöltank bei der Heizungsmodernisierung zu achten?

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18 Uhr

"Social Media – Blinde Kuh oder schlauer Fuchs?"

Frank Jüngst und Dominic Multerer, Deutschlands jüngster Marketingchef
Raum 2.15, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Vortragsinhalte:

  • Lernen Sie Chancen und Risiken des Social Media kennen und nutzen Sie dies für Ihr Unternehmen!
  • Die Macht des Kunden wird im Netz stärker immer. Vom Marketing-Monolog geht es zum Kunden-Dialog. Ein Lernprozess für Unternehmen muss stattfinden.
  • Das Social Media Universum ist größer als Facebook und Twitter
  • Vorstellung der Nutzbarkeit von Social Media in zahlreichen Unternehmensbereichen
  • Die Kommunikation 1.0 vs. 2.0 - der Mensch im Mittelpunkt

Vortragsziele:
Wer weiß, wie man Social Media richtig nutzt, kann es vielfältig einsetzen, von der Produktentwicklung, über das Marketing, den Einkauf bis hin zum Vertrieb. Jeder kann Social Media in seinem Unternehmen einsetzen. Dominic Multerer veranschaulicht Ihnen dies auf unterhaltsame Weise. Nutzen Sie die zahlreichen Tipps und das Expertenwissen des von Wirtschafts- und Marketingmagazinen benannten Social-Media-Experten Dominic Multerer dazu, Ihr Unternehmen erfolgreich in das Social Web zu bringen. Lernen Sie anhand dieses Vortrags die komplexe Onlinewelt zu verstehen und werden Sie zum schlauen Internet-Fuchs.

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18 Uhr

Metallpulver-Fülldrähte

Ralf Götzelmann, Böhler Schweißtechnik Deutschland GmbH, Düsseldorf
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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18:45 Uhr

Elektromobilität in Koblenz

Arthur Kößele, KEVAG, Koblenz
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Was beinhaltet eigentlich die Elektromobilität in Koblenz und wie ist diese im Zusammenspiel mit regionalen Stromangeboten zu bewerten?
Wie wird sich das Modellprojekt zur Implementierung von Elektromobilität in Koblenz im Rahmen der BUGA ab 2011 bis 2013 auswirken?
Welche Rolle soll die Elektromobilität in der Fortschreibung zum integrierten Klimaschutzkonzept Koblenz bis 2020 einnehmen?
Wohin gehen die langfristigen Entwicklungen der Elektromobilität im Zusammenwirken mit "intelligenten" Stromnetzen und Gebäudetechniken?

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19 Uhr

Hightech mit Hochdruck Präzisionsschneiden mit Wasser

Ralf Winzen, INNOMAX AG, Mönchengladbach
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Mit einem feinen Wasserstrahl werden heutzutage viele Materialien zugeschnitten. Fügt man dem Wasser noch scharfkantigen Sand hinzu, so trennt der Strahl auch Stahl. Die genaue Funktionsweise und die zahlreichen Anwendungen werden im Vortrag an konkreten Beispielen erläutert.

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19 Uhr

Nachhaltige Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität, auch in der Region Mittelrhein

Umwelt, Energie, Verkehr, Infrastruktur
Edgar Eiser, Siemens AG, Koblenz
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Technologie ist ein Schlüsselfaktor, um Städte und Regionen für die Zukunft zu rüsten. Was sind die besonderen Bedürfnisse von Städten und Ballungszentren?

Lösungsbeispiele für die Herausforderungen in den Bereichen Transport, Gebäude, Beleuchtung, Energieversorgung, Sicherheit, Wasserversorgung, Abfallbewirtschaftung und Gesundheit.

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19 Uhr

Windenergie – Chancen für Rheinland-Pfalz und die Welt

Joachim Fuhrländer, Vorstandsvorsitzender Fuhrländer AG, Waigandshain
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Der Pionier der deutschen Windkraft Joachim Fuhrländer erobert vom Westerwald aus die Kontinente der Welt. Teamarbeit, Achtung und Wertschätzung werden in seinem erfolgreichen Unternehmen großgeschrieben.

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19 Uhr

Die Physikanten

Spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und intelligente Comedy mit Deutschlands größter Wissenschafts-Comedy-Gruppe
Raum 7.1, Bauzentrum

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Mit Klamauk und Experimenten sorgten die Physikanten schon in den letzten Jahren für Spaß und volle Säle. Auch diesmal laden sie wieder zum Lachen und Staunen ein.

Mit Klamauk und Experimenten sorgten die Physikanten schon in den letzten Jahren für Spaß und volle Säle. Auch diesmal laden sie wieder zum Lachen und Staunen ein. Foto: Herzmann

Erleben Sie Wissenschaft und Technik von ihrer unentdeckten Seite: spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und intelligente Comedy mit Deutschlands Wissenschafts-Comedy-Gruppe Nr. 1.

In ihrer Themenshow beleuchten die Physikanten Bereiche wie Elektrizität, Klima, Mechanik und Wasser. Die interaktiven Physik-Shows sind für Erwachsene genauso spannend wie für Jugendliche oder Kinder.

 

 

 

 

 

 

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ab 19 Uhr

Scheunenbar im Schlepperstadl

Bevor Sie die Nadel im Heuhaufen suchen, kommen Sie doch auf einen Drink an unsere Bar
Außenbereich, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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19 Uhr

Sicher und ästhetisch Die Glasfassade des Porschezentrums Stuttgart

Dieter Lindt, fischer Deutschland Vertriebs GmbH, Waldachtal
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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19:30 h

Zertifikatsverleihung und Informationsveranstaltung: "Betriebsassistent im Handwerk"

Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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19:30 Uhr

Vom Altbau zum Energiegewinnhaus – Das Wohngebäude als Energielieferant

Bernhard Andre, ANDREkonzepte, Wittlich
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Ein Bestandsgebäude benötigt je nach Baualter und Nutzung etwa fünf- bis zehnmal so viel Energie wie ein energieeffizienter Neubau. Mit sehr guter Wärmedämmung und einer Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung lassen sich die Energieverluste über die Gebäudehülle deutlich reduzieren. Durch die zusätzliche Nutzung von erneuerbaren Energien, insbesondere auch die Erzeugung von Strom, können auch Wohngebäude übers Jahr mehr Energie zur Verfügung stellen, als sie im Gebäude benötigen.

Die notwendigen und möglichen Schritte hin zu einem Energiegewinnhaus werden aufgezeigt.

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19:30 Uhr

Mehr (Meer) Wind für die Energiewende

Christian Synwoldt, Ingenieurbüro Synwoldt, Malborn
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Die Windenergie liefert den größten Beitrag bei der Erzeugung von Ökostrom. In einigen Bundesländern stammt schon heute jede zweite Kilowattstunde am gesamten Stromverbrauch aus Windkraftanlagen. Die Tendenz zu immer größeren Anlagen erhöht dabei die Erträge – warum? Das erfahren Sie in "Mehr (Meer) Wind für die Energiewende".

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20 Uhr

Mit dem Draht zur Kontur Übersicht über die Drahterosion

Wolfgang Mayer, +GF+ AgieCharmille GmbH, Schorndorf
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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  • Grundlagen und Funktion der Drahterosion, mit den elektrischen Zusammenhängen
  • Anwendungsmöglichkeiten der Drahterosion an praktischen Beispielen
  • Grenzen der heutigen Technik in der Präzision, der Höhe und den Drahtdurmessern
  • Medium Öl in der Drahterosion
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20 Uhr

Handwerk Zahntechnik Tradition und High Tech für Ästhetik und Präzision

Andreas Kimmel, Kimmel Zahntechnik GmbH, Koblenz
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Was macht eigentlich der Zahntechniker?
Zahntechnik braucht qualifizierte Fachkräfte sowie präzise Fertigungstechniken.
Die "Dritten Zähne" werden heute mittels computergestützter Systeme auf 1/10 mm genau gefertigt. CNC Maschinen fertigen nach dem Design des CAD-Technikers Grundformen aus Keramik und Metall, die durch individuelle zahntechnische Handwerkskunst zum Unikat veredelt werden. Erfahren Sie mehr über eine selten wahrgenommene Berufsgruppe mit einer hochtechnisierten Produktion Made in Germany.

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20 Uhr

Kleinwindanlagen – Strom für Haus, Hof und Betrieb

Marc Meurer, Transferstelle Bingen
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Mit den steigenden Strompreisen erhöht sich zunehmend das Interesse an einer eigenen Stromerzeugung. Daraus entwickelt sich immer mehr ein neuer Markt für Kleinwindanlagen. Vor allem in Gewerbe- und landwirtschaftlichen Betrieben finden sich dort geeignete Anwendungsfelder. Aber auch immer mehr Privathaushalte möchten diese Technik für die eigene Stromversorgung nutzen.

Der Vortrag zeigt auf, welche Techniken verfügbar sind, welche Anwendungsfelder es gibt, welche rechtlichen Anforderungen zu beachten sind und wie die Wirtschaftlichkeit zu beurteilen ist.

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20 Uhr

Mythos Damaszener Stahl Kultur – Technik – Einsatz

Jens Nettlich, Winningen
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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20:15 Uhr

Voraussetzungen für den fehlerfreien Betrieb von PV-Anlagen

Heri Bettinger, IBB-Solar, Kaisersesch
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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20 Jahre sind für eine technische Anlage eine sehr lange Zeit. PV-Module können sogar 30 bis 40 Jahre (mit verminderter Leistung) betrieben werden.
Was ist bei der Planung und während des Betriebs zu beachten, damit eine möglichst lange Betriebszeit erreicht werden kann?
Was kostet und was bringt eine Überwachung der PV-Anlage mit einem Datenlogger?

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20:30 Uhr

Die Unfälle von Tschernobyl und Fukushima und ihre Folgen für Mensch und Umwelt

Prof. Dr. Rolf Michel, Leibniz-Universität Hannover, Vorsitzender der Deutschen Strahlenschutzkommission
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Der Vortrag gibt zuerst einen Überblick über Radioaktivität, Strahlenexpositionen und biologische Strahlenwirkungen und behandelt dann die beiden größten Unfälle in der Geschichte der Kernenergienutzung: Tschernobyl und Fukushima. Vor 25 Jahren ist der Block 4 des Kernkraftwerks in Tschernobyl explodiert und hat große Gebiete Europas mit radioaktiven Stoffen kontaminiert. Heute lassen sich die aus dem Unfall resultierenden Strahlenexpositionen für die betroffenen Bevölkerungsgruppen und die gesundheitlichen Konsequenzen auf der Basis internationaler Evaluierungen zuverlässig beurteilen. Im Vortrag werden alle Aspekte des Unfalls von den Ursachen, dem Ablauf, über die lokalen und großräumigen Auswirkungen bis hin zu den radiologischen Konsequenzen und den gesundheitlichen Effekte dargestellt. Acht Monate nach den Explosionen im Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi ist eine solche Bewertung dort noch nicht abschließend möglich. Daher gibt der Vortrag einen Überblick über die Anlagen in Fukushima Dai-ichi, die auslösenden Ereignisse, den Unfallablauf und die aus dem Unfall resultierenden Kontaminationen der Umwelt. Mit den inzwischen vorliegenden Informationen über die lokalen und die großräumigen Auswirkungen können erste Einschätzungen der radiologischen Folgen gemacht und auch ein Vergleich der Unfälle von Tschernobyl und Fukushima vorgenommen werden.

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20:30 Uhr

Installation von Kleinwindanlagen – Praxisbericht

Thomas Stern, Elektrotechnik, Weiler
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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20:30 Uhr

"Vivaldi goes Chemistry" – Die Vier Jahreszeiten

Eine Komposition aus Chemie, Musik und Fotografie
Dr. Roland Full, Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach
Dr. Werner Ruf, Celtis-Gymnasium Schweinfurt
Raum 7.1, Bauzentrum

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Dr. Full und Dr. Ruf

Dr. Roland Full und Dr. Werner Ruf

Eine Multivision aus Musik, Naturfotografie und chemischen Experimenten Dr. Full und Dr. Ruf rücken Vivaldis wohl bekanntestes Werk in ein ganz besonderes Licht. Im Takt der Musik zaubern die beiden Chemielehrer durch sekundengenau ausgelöste chemische Reaktionen phantastische Muster und Farbspiele auf die Leinwand, die sich in verblüffender Weise zu Bildern aus dem Jahresablauf der Natur entwickeln. Damit erreichen sie das Herz und den Geist eines jeden Zuschauers – ob Laie oder Fachexperte.

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21 Uhr

Das chemische Geheimnis der Berliner Currywurst

Mit scharfen Kostproben – Auf eigene Gefahr!
Prof. Dr. Klaus Roth, Institut für Chemie und Biochemie, Freie Universität Berlin
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Prof. Roth

Prof. Roth

Was macht aus einer relativ einfachen Bratwurst eine Berliner Currywurst? Neben Ketchup ist es vor allem die Gewürzmischung, mit der die Wurst geschmacklich aufgepeppt wird. Woher kommt die pikante Schärfe, die unsere Zunge gerade so stark reizt, dass wir dies nicht als Schmerz, sondern als wohlige Schärfe empfinden. Decken wir die naturwissenschaftlichen Hintergründe des langsam nachlassenden Zungenbrennens auf und genießen eine Berliner Currywurst in Zukunft noch bewusster.

 

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21 Uhr

Die Anwendung intelligenter Technologien zur Fertigungsoptimierung

Jürgen Kläser, Okuma Europe GmbH, Krefeld
Raum 2.03, Metall- und Technologiezentrum

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Der Inhalt des Vortrages behandelt Steuerungstechnologie zur Kollisionsvermeidung, aktive Temperaturkompensation zur Erhaltung der Maschinengenauigkeit bei wechselnder Raumtemperatur und ein System um Vibrationen die durch die Bearbeitung entstehen zu vermeiden.

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21 Uhr

Sehende Roboter im Haushalt, im Katastropheneinsatz und im Alltag

Prof. Dr. Dietrich Paulus, Universität Koblenz-Landau
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Zunehmend werden schwierige, gefährliche oder eintönige Arbeiten von Robotern übernommen. In Umgebungen, in denen die Roboter mit unbekannten Ereignissen zu rechnen haben, werden die Roboter mit Kameras und Sensoren ausgestattet. Neben den eigentlichen Aufgaben der Roboter sind nun die Sensordaten zu interpretieren und auf Ereignisse geeignet zu reagieren.

Im Vortrag werden verschiedene Roboter vorgestellt:

  • Roboter in der Industrie,
  • Lisa, der autonome Haushaltsroboter der Arbeitsgruppe Aktives Sehen,
  • Robbie, der in Wettbewerben zu Rettungsszenarien antritt.
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21 Uhr

Wärme steckt in der Natur – Wärmepumpen nutzen sie am Besten

Wolfgang Thiel, Wolf GmbH Klima- und Heiztechnik, Akademie Koblenz
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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Im Vortrag wird auf die Funktion der Wärmepumpe eingegangen und es wird erläutert weshalb die Wolf Wärmepumpen für den Deutschen Markt besonders gut geeignet sind. (energiesparend, leise, kostengünstige Installation... )

Worauf sollte der Verbraucher achten, damit seine Anlage mit einer Wärmepumpe kostengünstig betrieben werden kann.

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21 Uhr

Richten und Vorwärmen mit Induktion

Thomas Vauderwange, VauQuadrat GmbH, Offenburg
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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21:30 Uhr

Schwerelos – Leben und Arbeiten an Bord der internationalen Raumstation ISS

Dr. Thomas Uhlig, Columbus-Flugdirektor, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Raumflugbetrieb und Astronautentraining, Oberpfaffenhofen
Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

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Astronaut sein ist für viele ein Kindheitstraum. Aber wie sieht das Leben im Weltraum nun wirklich aus?

Der Vortrag beschreibt den All-Tag der Besatzung der ISS und die Arbeit von "Mission Control", und gibt Einblicke, wie der Betrieb des größten von Menschenhand geschaffenen Himmelsobjekts in der Praxis funktioniert.

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21:45 Uhr

Macht Eigenverbrauch von Solarstrom Sinn?

Marco Hackenbruch, Fachpartner der SCHÜCO International KG, Bielefeld
Raum 2.54, Metall- und Technologiezentrum

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22 Uhr

Röntgen – Wir sehen alles!

Ariane Paulick, MTAR-Schule, Mainz
Raum 2.04, Metall- und Technologiezentrum

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Der Inhalt des Vortrags gibt ein weitläufigen Überblick über die neusten Techniken im Bereich der Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie wieder. Es wird erläutert, wie rasant sich die Medizintechnik in diesem Bereich seit Entdeckung der Röntgenstrahlen entwickelt hat.

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22 Uhr

Technik, die Menschen bewegen kann Spitzenathleten im Leistungssport durch Prothesentechnik

Heinrich Popow, Weltmeister, TSV Bayer 04 Leverkusen,
Thomas Kipping, Offizieller Techniker der deutschen Nationalmannschaft
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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"Technik, die Menschen bewegen kann – hier liegt die Betonung auf können! Die Technik ist immer nur so gut, wie der Mensch der gelernt hat sie zu benutzen! " – technische Fortschritte am Beispiel der langjährigen prothetischen Versorgung von Heinrich Popow.

Popow wird von Kipping bereits seit seinem 8. Lebensjahr prothetisch versorgt – Kipping schildert am Beispiel Popow wie Kinderversorgungen ablaufen sollten Mit 16 Jahren läuft Popow zum ersten Mal einen 100m Sprint mit seiner Alltagsprothese – danach erhält er das erste "Sportgerät" und wird langsamer! Nach drei Jahren hartem Training fängt er an sein Sportgerät zu beherrschen – erste Erfolge stellen sich ein!

Wie wichtig ist heute die Prothesentechnik für einen Spitzenathleten im Leistungssport? Warum sollte man sich sportlich, trotz Behinderung betätigen?

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22 Uhr

Die Physikanten

Spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und intelligente Comedy mit Deutschlands größter Wissenschafts-Comedy-Gruppe
Raum 7.1, Bauzentrum

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Erleben Sie Wissenschaft und Technik von ihrer unentdeckten Seite: spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte und intelligente Comedy mit Deutschlands Wissenschafts-Comedy-Gruppe Nr. 1.

In ihrer Themenshow beleuchten die Physikanten Bereiche wie Elektrizität, Klima, Mechanik und Wasser. Die interaktiven Physik-Shows sind für Erwachsene genauso spannend wie für Jugendliche oder Kinder.

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22 Uhr

Vor- und Nachwärmen beim Schweißen

Bestimmung der Temperaturen – Auswahl der richtigen Brenner und Gase
Harry Bentz, Linde AG, Geschäftsbereich Linde Gas, Neuwied
Raum 1.37, Schweißbereich, Metall- und Technologiezentrum

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23 Uhr

Filmwettbewerb "Schnittstelle: Handwerk – Wie du es siehst"

Prämierung der Wettbewerbsbeiträge Film-Lounge
Raum 2.08, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation

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Aktionen hautnah
ab 13 Uhr

  • Ausstellung und Beratung: Hightech für Gesundheit und Integration Zahntechnik, Orthopädiemechanik, Röntgentechnologie, Spektroskopie zur Selbstanalyse Foyer, Metall- und Technologiezentrum
  • Faszination Grüne Hölle 24-Stunden-Rennen Nürburgring
    Raum 1.29, Metall- und Technologiezentrum
  • Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr Zweirad – Pkw – Segway
    Raum 1.32/2.66, Metall- und Technologiezentrum
  • Hilfestellung durch moderne Technik Fahrsicherheitstraining – Verkehrssimulator – Brandbekämpfung ADAC Mittelrhein e. V., Bundeswehr, Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e. V., Polizeipräsidium Koblenz
    Raum 1.27, Metall- und Technologiezentrum
  • CNC-Technik: Dreh- und Fräsbearbeitungszentren, Kreuzschleifen, Funkenerosion, Wasserstrahlschneiden, Werkzeuge und Spanntechnik
    Raum 1.58, Metall- und Technologiezentrum
    Raum 0.6, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Steuerungs- und Automatisierungstechnik Anwendungen für Profis, Spielereien für Freaks Metall- und Technologiezentrum und Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Kommunikationstechnik, IT-Sicherheit, neuartige IP-Telefonie
    Raum 1.32, Metall- und Technologiezentrum
  • So erzeugt man heute Wärme (Kälte) und Strom Kraftwerke fürs Wohnhaus – die Heizung, die auch Strom liefert (dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung) Wärmepumpen - Technologie zum Heizen und Kühlen Bereitstellung von Wärme durch hocheffiziente Öl- und Gasfeuerung Ausbildung in einem zukunftsfähigen Handwerk
    Raum 1.33, Metall- und Technologiezentrum
  • Neues aus der Schweißtechnik Informationen rund um die Füge-, Schneid- und Prüftechnik DVS Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., Schweißtechnische Lehranstalt Koblenz
    Raum 1.37, Metall- und Technologiezentrum
  • Vielfalt der Kunststoffe Schweißen, Kleben, Formen
    Raum 1.57, Metall- und Technologiezentrum
  • 3D-Scanning für Jedermann Kostengünstiges System für Qualitätssicherung, Design, Modellbau, … DAVID Vision Systems GmbH, Koblenz Foyer 1. OG, Metall- und Technologiezentrum
  • Elektronischer Flipper, Quadcopter und chaotisches Pendel Universität Koblenz-Landau, Institut für Integrierte Naturwissenschaften Foyer 1. OG, Metall- und Technologiezentrum
  • Digitale Rechte an meinen Medienprodukten – Usage Rigth Management Universität Koblenz-Landau, Institut für Computervisualistik Foyer 1. OG, Metall- und Technologiezentrum
  • Anwendungsmöglichkeiten des elektronischen Personalausweises durch Open Source-Software Universität Koblenz-Landau, Institut für Computervisualistik Foyer 1. OG, Metall- und Technologiezentrum
  • Komfort und Sicherheit Gebäudeautomation für Neu- und Altbauten
    Raum 2.63, Metall- und Technologiezentrum
  • Kinder-Technik-Bildung-Plattform Mitmachen – Staunen - Entdecken Juniortechniker, Pädagogische Anlaufstelle der HwK Koblenz, Kinder-Technik-Ferien-Camps, TGZ Kaisersesch, VDI AK Jugend, Technik und Bildung, Ada-Lovelace-Projekt, Kinder College, Windhagen, Technik-Clever-Club, Sinzig
    Raum 2.05/2.06, Metall- und Technologiezentrum
  • 3D-Scanning für jeden Workshop für Kinder! Bau dir deinen 3D-Scanner
    Raum 2.05, Metall- und Technologiezentrum
  • Jugendwerkstatt – Mitmachstand Energie und Umwelttechnik Solartechnik – Stromgewinnung - Windenergietechnik Martin-Görlitz-Stiftung Flur 1. OG, Metall- und Technologiezentrum
  • Alternative und Erneuerbare Energien, Solarthermie, Fotovoltaik, Windenergie, Biomasse, Wärmepumpen, Brennstoffzellentechnik
    Raum 2.52, Metall- und Technologiezentrum
  • EDV-Netzwerke für klein- und mittelstandsorientierte Unternehmen Workshop zur Verbesserung der internen und externen Kommunikation (Um 15 h, 17 h, 19 h und 21 h)
    Raum 2.70, Metall- und Technologiezentrum
  • Digitaler Satellitenempfang – Analogabschaltung – HD-TV – Multimediafähigkeit meines Smartphones
    Raum 2.29, Metall- und Technologiezentrum
  • Wärme durch Licht Verfolgen Sie live die Fertigung von Kaffeetassenwärmern mit Laserstrahl und weitere Anwendungen im Laserzentrum
    Raum 0.7, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Automatisierte Fertigungstechnik Handhabung – Fertigung – Steuerung
    Raum 1.8, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Sicherheitstechnik und Zugangskontrolle Finger oder Handy als Schlüssel, Videoüberwachung über iPhone, elektronische Schließanlagen, kabellose Alarmanlagen
    Raum 1.10, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • funkWELLENreiter – Schaltung ohne lange Leitung Steuern per Funksignal – komfortabel, flexibel und barrierefrei
    Raum 1.16, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • "Reise in die Dreidimensionalität"
    Raum 2.06, Filmstudio, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Drücken Sie Ihren Stempel auf - Stempelwerkstatt
    Raum 2.07, Atelier, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • "Sehen SIE aber gut aus" Friseurprofis verraten Tipps und Kniffe rund ums Styling
    Raum 2.12, Mediathek, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Hightech Leichtbaufahrräder moderne Werkstoffe – Belastungsanalyse – Simulation
    Raum 2.15, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Der Schmied: Vom Schamanen zum Designer Liveschmieden Außenbereich, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Historische landwirtschaftliche Zugmaschinen Schlepperfreunde Untermosel e. V. Außenbereich, Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
  • Ausstellungs-Trucks Schüco Solar Truck Infomobil der rheinland-pfälzischen Energieagentur EOR Bosch Rexroth-Automatisierungstruck Außenbereich, Metall- und Technologiezentrum
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Weitere Aktionen in und vor den Werkstätten

mit Präsentationen durch Firmen, Fachverbände, Forschungsinstitute und Hochschulen

CNC-Werkzeugmaschinen, verschiedene Fertigungsverfahren und Steuerungshersteller, Roboter in der Fertigungstechnik, Automatisierung und Mechatronik in der Produktion, Prozessoptimierung, Laserstrahlschneiden, -schweißen, -gravieren und -beschriften, Rapid Prototyping, moderne Füge- und Trennverfahren, moderne Werkstoffe, Fernbedienung und Visualisierung in der Gebäudeautomation, Gebäudekommunikation, Telekommunikations- und Informationstechnik, Praktische Ausbildung in der Meisterakademie

Präsentation der Koblenzer Hochschulen
Studiengänge der Fachhochschule Koblenz und der Universität Koblenz-Landau

Angebote der Handwerkskammer Koblenz

Betriebsberatung individuell
Informationen, Planungshilfen und Beratung

Betriebsbörse, Betriebsnachfolge, Bürgschaften, Ertragsprognosen, Existenzgründung, Export, Finanzierung, Kalkulation, Marketing, Nachfolgeregelung, Qualitätsmanagement, Rechtsformen, Vertragsformen, Standortanalysen, Technologietransfer, Umwelt- und Arbeitssicherheit, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht

Ausbildung
Meeting-Point der Pädagogischen Anlaufstelle zu allen Fragen der Ausbildung

Ausbildung im Ausland, Begabtenförderung, Berufsbilder, berufsvorbereitende Maßnahmen, Berufswahl und Ausbildungspraxis, Betriebsassistenten, Internet-Lehrstellenbörse

Weiterbildung maßgeschneidert
Informationen und individuelle Qualifizierungsberatung für jede Altersstufe

Automatisierung/Mechatronik, Bau und Ausbau, Betriebswirt des Handwerks, CNC-/CAD-Fachkraft, Denkmalpflege, Europäischer Computer-Führerschein, Fachwirtin für kaufmännische Betriebsführung, Gebäude-Energieberater, Friseur, Gestaltung, Medien, Kfz-Servicetechniker, Laserstrahlfachkraft, Managementsysteme, Meistervorbereitung, Nahrungsmittel, Netzwerktechnik, Qualitätsmanagement, Schweißfachmann, Solarteur und vieles mehr

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Weiterbildung für Profis...

Weiterbildung

Der Monteur in der Haustechnik
ab 13. 01.2012 in Koblenz (Teilzeit)

Verkaufsleiterin im Lebensmittelhandwerk
ab 06.02.2012 in Koblenz (Teilzeit)

CAD-Fachkraft I
ab 27.02.2012 in Koblenz (Vollzeit)

Patissier/Patissiére
ab 05.03.2012 in Koblenz (Vollzeit)

Catering-Manager
ab 19.03.2012 in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Teilzeit)

Betriebswirt des Handwerks
ab 02.04.2012 in Koblenz (Vollzeit)
ab 21.04.2012 in Koblenz (Teilzeit)

Kfz-Servicetechniker
ab 17.04.2012 in Koblenz (Teilzeit)

IT-Assistent
ab 05.05.2012 in Koblenz (Teilzeit)

Fachkraft Mechatronik
ab 05.05.2012 in Koblenz (Teilzeit)

Buchführung mit Praxisanteil EDV
ab 18.08.2012 in Koblenz (Teilzeit)

Schimmelexperte – Kompaktseminar
ab 19.10.2012 in Koblenz (Teilzeit)

Geprüfte Coloristin
ab 05.11.2012 in Koblenz (Vollzeit)

Vorbereitung auf die Meisterprüfung

Elektrotechniker
ab 06.12.2011 in Koblenz (Teilzeit)

Straßenbauer
ab 07.01.2012 in Rheinbrohl (Vollzeit)

Installateur und Heizungsbauer
ab 13.01.2012 in Koblenz (Teilzeit)

Konditoren
ab 27.02.2012 in Koblenz (Teilzeit)

Karosserie- und Fahrzeugbauer
ab 09.03.2012 in Koblenz (Teilzeit)

Kfz-Techniker
ab 16.04.2012 in Wissen/Koblenz (Vollzeit)
ab 20.04.2012 in Bad Kreuznach (Teilzeit)
Teile III und IV ab 09.01.2012 in Koblenz, Bad Kreuznach und Rheinbrohl (Vollzeit)

Crashkurs Teile III und IV
ab 23.01.2012 in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Simmern und Wissen (Vollzeit)

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Der Eintritt ist frei!

Parkplätze in ausreichender Zahl vorhanden

kostenfreier Buspendelverkehr von 17:00 – 24:00 Uhr
ab Messegelände am Wallersheimer Kreisel

Handwerkskammer Koblenz
Metall- und Technologiezentrum
Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation
August-Horch-Straße 6 – 8
56070 Koblenz
Telefon 0261/398-512
Telefax 0261/398-988
E-Mailmetz@hwk-koblenz.de
www.hwk-koblenz.de/ndt

© 2012 Handwerkskammer Koblenz, letzte Aktualisierung: 23.05.2012