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Wege des Handwerks durch die Wirtschaftskrise PDF Drucken E-Mail

Ehemaliger Regierungssprecher Friedhelm Ost auf HwK-Besuch

Im Gespräch über die Wirtschaftslage im Handwerk (v.l.): HwK-Präsident Werner Wittlich und Friedhelm Ost. Foto: HwK
Im Gespräch über die Wirtschaftslage im Handwerk (v.l.): HwK-Präsident Werner Wittlich und Friedhelm Ost. Foto: HwK

KOBLENZ. Über 17 Jahre lang war Friedhelm Ost in der Bundesregierung und im Bundestag aktiv, dabei unter anderem von 1985 bis 1989 als Staatssekretär und Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sowie deren Sprecher. Während seines Besuchs bei der Handwerkskammer (HwK) Koblenz tauschte er sich mit HwK-Präsident Werner Wittlich über die aktuelle wirtschaftliche Lage im Handwerk aus.

Friedhelm Ost, der in der zeit von 1973 bis 1985 als Wirtschaftsredakteur beim ZDF tätig war, interessierte sich vor allem dafür, wie die mittelständischen Betriebe die zeit des wirtschaftlichen Abschwungs in Folge der Wirtschaftskrise gemeistert hatten. Als heutiger Chef einer Unternehmensberatung hob er den vorbildlichen Umgang der Handwerksbetriebe mit ihren Mitarbeitern hervor, die während der Krisenzeit in der Mehrheit ihren Mitarbeiterstamm gehalten hätten.

Informationen für Handwerksbetriebe in allen unternehmerischen Fragen bei der HwK-Betriebsberatung, Tel.: 0261/ 398-251, Fax: -994, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Stand: 26.07.2010