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Staatssekretär Schweitzer zu Gesprächen mit HwK-Spitze in Koblenz | Staatssekretär Schweitzer zu Gesprächen mit HwK-Spitze in Koblenz |
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Informationen zu wichtigen handwerkspolitischen Themen aus erster Hand
![]() Staatssekretär Alexander Schweitzer vom Mainzer Wirtschaftsministerium holt sich bei der Koblenzer Handwerkskammer Informationen aus erster Hand - so auch bei der „Nacht der Technik“ im November 2009 (im Bild unter Teilnehmern von Weiterbildungsmaßnahmen der HwK). Foto: HwK
KOBLENZ. „Das Handwerk ist gut aufgestellt, der Austausch zwischen Wirtschaftsministerium und Handwerkskammer Koblenz ist vorbildlich, die gemeinsamen Projekte, gerade die internationalen, sind gekennzeichnet von hoher fachlicher Kompetenz und einer effektiven, harmonischen Zusammenarbeit“, fasst Staatssekretär Alexander Schweitzer vom Mainzer Wirtschaftsministerium nach seinem Gespräch mit Werner Wittlich, Präsident der Handwerkskammer Koblenz und Hauptgeschäftsführer Alexander Baden zusammen. In dieser Zusammensetzung war es nach der Wahl Wittlichs zum Kammerpräsidenten das erste Treffen.
Bereits zur „Nacht der Technik“ Anfang November in den Zentren der
Handwerkskammer Koblenz zeigte sich Schweitzer beeindruckt von den
Möglichkeiten und Wegen der HwK Koblenz, das Thema „Handwerk“ modern,
unterhaltsam und öffentlichkeitswirksam darzustellen. Als einer unter
knapp 6.000 Besuchern ließ er sich anstecken von der Atmosphäre dieser
einmaligen Veranstaltung.
Als einmalige und klare Werbebotschaft für das Handwerk – so beschreibt
Schweitzer auch die neue Imagekampagne des Handwerks, über die er
bestens informiert war. „Handwerk ist eine Wirtschaftsmacht und wir
profitieren alle davon. Die neue Kampagne bringt es auf den Punkt. Es
spricht für das Handwerk, seine Interessen mit einer solchen Kampagne
selbst in die Hand zu nehmen, Wege zu suchen, das Erscheinungsbild
aufzupolieren, besser zu positionieren – und nicht darauf zu warten,
dass es andere regeln“, so Schweitzer.
Dies gelte auch für die internationalen Projekte, „gerade auf dem
Balkan. Mit unserem Mittel- und Osteuropazentrum am Flughafen Hahn
haben wir eine konkrete Zusammenarbeit erfolgreich gestartet. Die
Handwerkskammer kann mit ihren zahlreichen Projekten auf dem Balkan
über viele Jahre auf einen sehr wertvollen Erfahrungsschatz
zurückgreifen und leistet dort hervorragende Arbeit. Ich habe Präsident
Wittlich und Hauptgeschäftsführer Baden darum gebeten, an dieser
Initiative festzuhalten, die durch den Bund finanziert und somit
gewünscht wird“. Auf dem Balkan entwickle sich ein riesiger
Zukunftsmarkt, von dem auch das regionale Handwerk profitieren werde.
Die Exportmöglichkeiten, die sich mit der bulgarischen Handwerksordnung
nach deutschem Vorbild verbinden, schließen Produkte wie auch
handwerkliche Leistung ein, eröffnen dem einzelnen Handwerker und
seinen Fähigkeiten optimale Voraussetzungen, vom Wirtschaftsraum Balkan
zu profitieren.
Weiteres Thema des Treffens in der Handwerkskammer Koblenz war die
Zusammenarbeit und Entwicklungen in der Kreditgarantiegemeinschaft des
rheinland-pfälzischen Handwerks, die über die Investitions- und
Strukturbank eine Kreditversorgung des Handwerks sicherstellt, sowie
die Entwicklung der Kammerlandschaft im Land, die Schweitzer in einer
Phase der Konsolidierung sieht.
„Für uns gehört der Dialog mit der Politik zu den wichtigen Aufgaben,
die wir gerne im Sinne unserer Handwerksbetriebe übernehmen“, stellten
Wittlich und Baden nach dem Treffen klar. Informationen aus erster Hand
weiterzugeben, darüber zu informieren, wo der Schuh drückt, wo die
Zusammenarbeit besonders gut läuft, wo sie noch verbessert werden kann
– das sei im Interesse beider Seiten. Weitere Informationen zum Austausch gibt die HwK Koblenz, Tel.: 0261/ 398-161, Fax: -996, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Stand: 25.01.2010 |