Kurse & Seminare Sie haben das Seminar / die Rubrik Kurse in der Denkmalpflege, Restaurator im Maler, Maurer, Tischler, Gold- u. Silberschmiedehandwerk ausgewählt
Zur Instandsetzung historischer Bausubstanz sind Grundkenntnisse über chemische und bauphysikalische Vorgänge in Baukörpern erforderlich.
Ausführliche Bestandsaufnahmen sind eine wichtige Grundlage bei der Instandsetzung historischer Gebäude.
Einsatz historischer Maltechniken unter Verwendung traditioneller Werkstoffe als Gestaltungselement bei Renovierungsarbeiten.
Die genaue Erfassung des Zustandes und der Gegebenheiten an einem Objekt ist die Grundlage denkmalpflegerischen Arbeitens. Vor, während und nach Restaurierungsmaßnahmen muss ein Objekt genauestens beobachtet und zeichnerisch, schriftlich sowie fotografisch dokumentiert werden.
Erlernen Sie die Jahrtausende alte Technik des Emaillierens. In dem Praxisseminar werden verschie-dene Techniken des Schmuckemails erprobt. Die Teilnehmer entwerfen und fertigen eigene Kreatio-nen in verschiedenen Techniken mit opakem und transparentem Email.
Die durch den Dachverband Lehm e.V. entwickelte Qualifikation Fachkraft im Lehmbau ist ein handwerksrechtlich anerkannter Weiterbildungskurs. Erfolgreiche Absolventen können für die besondere Sparte Lehmbau den Eintrag in die Handwerksrolle beantragen. Ein solcher Eintrag ermöglicht es, ein Handwerks-Unternehmen im Lehmbau zu führen.
An einem ausgewählten Fachwerkhaus von 1715 im historischen Ortskern von Herrstein werden die häufigsten Fragestellungen der Fachwerksanierung diskutiert, um im Anschluss die erarbeiteten Lösungen in der Praxis umzusetzen und mit fachgerechten Techniken und Materialien auszuführen.
Historische Fenster sind prägender Bestandteil eines Gebäudes und damit wesentlicher Teil der originalen Bausubstanz. Die Reparatur bzw. die Umrüstung schadhafter historischer Fenster bedeutet gegenüber der heute üblichen Isolierverglasung keinen Nachteil hinsichtlich Energieeinsparung und Schallschutz.
Zeichnerische Fähigkeiten werden in den verschiedensten beruflichen Arbeitssituationen benötigt, z.B. bei Bestandsaufnahmen und Dokumentationen oder bei der Darstellung einer handwerklichen Restaurierungs- oder Sanierungslösung.
Fortbildung für Schreiner, Maurer- und Betonbauer- sowie Maler- und Lackierergesellen.
Fortbildung für Schreiner, Maurer- und Betonbauer- sowie Maler- und Lackierergesellen.
Theoretische Einführung in den Gewölbebau mit anschließender praktischer Ausführung der Errichtung eines Gewölbes.
Wer historische Bausubstanz erneuern will, braucht Kenntnisse, die sich nicht allein auf handwerkliches Wissen und Können beschränken. Handwerker und Architekten brauchen breite theoretische Grundlagen. Denkmalschutzgesetz, Unterschutzstellungen und Gestaltungssatzungen dürfen für sie keine Fremdworte sein.
Heißkalk besticht durch seine extreme Offenporigkeit und gute kapillare Eigenschaften, wodurch dieses neu entdeckte Material besonders bei salzbelastetem Mauerwerk eine hervorragende Alternative zu herkömmlichen Sanierputzen darstellt.
Maltechniken wie das Imitieren edler Hölzer oder seltenen Marmors bieten nicht nur im Baudenkmal, sondern auch bei der Gestaltung moderner Räumlichkeiten Alternativen bei der Oberflächenveredelung.
Historische Maltechniken wie Kalk- oder Leimfarbenanstriche bieten nicht nur gestalterisch interessante Alternativen, sondern sind auch ökologischer und substanzverträglicher als viele hindustriell hergestellte Außen- und Innenanstriche.
Gerade die ökologische Baustoffe erweisen sich in dem sehr komplexen System der Gebäudesanierung als substanz- und umweltschonende Alternativen. Vorgestellt und in der Praxis ausgeführt werden bauphysikalisch verträgliche Dämmsysteme wie die Leichtlehminnenschale, die Plattendämmung mit Holzfaser- oder Calciumsilikatplatten sowie die Dämmung durch eine vorgesetzte Wand mit Leichtlehmsteinen.
Neben der Restaurierung von Intarsienarbeiten steht die Entwicklung alternativer Formen der Sägeintarsien, die sich auch im modernen Möbel- und Innenausbau verwenden lassen, im Mittelpunkt des Seminars.
Ziel des Seminars ist es, neben kunst- und designgeschichtlichem Faktenwissen auch die damit verbundenen kulturellen Entwicklungen zu vermitteln.
Heute erlebt der ökologisch wertvolle Baustoff Lehm eine Renaissance: er ist mittlerweile als Fertigprodukt in einer breiten Palette von Putzen und Steinen zu kaufen und unkompliziert zu handhaben.
Als natürlicher Baustoff mit günstigen bauphysikalischen Eigenschaften wird Lehmputz verstärkt auch in Neubauten verarbeitet. Nach einer Einführung über Materialien und Produkte sowie deren Eigenschaften werden in praktischen Übungen Putzuntergründe vorbereitet, die einzelnen Schritte des Putzaufbaus und Möglichkeiten der Oberflächengestaltung erprobt. Reparatur und Renovierung von Lehmputzoberflächen werden ebenso behandelt wie der Einbau von Wandheizungssystemen.
Schmuck geschmiedet in der Kunst des japanischen Mokume Gane
Die stilistische und zeitliche Einordnung historischer Möbel steht im Mittelpunkt dieses Seminars.
Zur Herstellung eines Natursteinmauerwerks bedarf es einer besonderen Philosophie. Unter den vielen Tausenden für eine Mauer notwendigen Bruchsteinen ist nicht ein einziger mit einem anderen identisch.
Die werkgerechte Restaurierung historischer Möbel erfordert Kenntnisse über Rezepturen von Beizen, Farben und Patina, die in diesem Seminar vermittelt werden.
Die geschnitzten Ornamente an Möbeln und Ausbauteilen helfen bei der stilistischen und zeitlichen Einordnung der Stücke. Bei der Restaurierung eines Möbelstückes muss bisweilen auch ein fehlendes Teil nachgeschnitzt werden.
Immer mehr Auftraggeber, im besonderen die kirchlichen, verlangen nach qualifizierten Fachleuten, die in der Lage sind, Gold- und Silberschmiedeobjekte behutsam zu restaurieren.
Fortbildung für die Gewerke Maler und Lackierer, Tischler, Maurer- und Betonbauer sowie Gold- und Silberschmiede.
Das Baugeschehen findet verstärkt in der Altbausanierung statt. Qualifizierte Handwerker können sich hier neue Marktpotentiale erschließen. Die Fortbildung zum Restaurator qualifiziert Sie für zukünftige Aufgabenfelder in der Altbausanierung.
Das Baugeschehen findet verstärkt in der Altbausanierung statt. Qualifizierte Handwerker können sich hier neue Marktpotentiale erschließen. Die Fortbildung zum Restaurator qualifiziert Sie für zukünftige Aufgabenfelder in der Altbausanierung.
Das Baugeschehen findet verstärkt in der Altbausanierung statt. Qualifizierte Handwerker können sich hier neue Marktpotentiale erschließen. Die Fortbildung zum Restaurator qualifiziert Sie für zukünftige Aufgabenfelder in der Altbausanierung.
Das Baugeschehen findet verstärkt in der Altbausanierung statt. Qualifizierte Handwerker können sich hier neue Marktpotentiale erschließen. Die Fortbildung zum Restaurator qualifiziert Sie für zukünftige Aufgabenfelder in der Altbausanierung.
Mit der Fortbildung zum Restaurator im Handwerk können sich Tischlermeister neue Marktpotentiale erschließen. Die Fortbildung qualifiziert Sie für zukünftige Aufgabenfelder in der Altbausanierung und der Möbelrestaurierung.
Im Mittelpunkt stehen u.a. das Erstellen von Dokumentationen, Bauphysik, sowie Bau- und Stilgeschichte. In dem fachspezifischen Teil werden Lehrinhalte wie der Umgang mit historischen Materialien, Werkzeugen und Techniken sowie Sanierungs- und Instandsetzungstechniken vermittelt. Die staatlich anerkannte Prüfung setzt sich aus einer schriftlichen Prüfung im Fachübergreifenden und Fachspezifischen Teil sowie der Erstellung einer Fachdokumentation mit anschließendem Fachgespräch zusammen und wird bei der HwK Koblenz abgelegt.
In dem zweitägigen Seminar haben Interessierte die Möglichkeit, sich ein Bild von der Qualifikation des Restaurators im Gold- und Silberschmiedehandwerk zu machen. Die Teilnehmer erhalten eine praxisorientierte Einführung in die Aufgabengebiete eines Restaurators.
In dem zweitägigen Seminar haben Interessierte die Möglichkeit, sich ein Bild von der Qualifikation des Restaurators zu machen. Die Teilnehmer erhalten eine praxisorientierte Einführung in die Aufgabengebiete eines Restaurators.
In dem zweitägigen Seminar haben Interessierte die Möglichkeit, sich ein Bild von der Qualifikation des Restaurators zu machen. Die Teilnehmer erhalten eine praxisorientierte Einführung in die Aufgabengebiete eines Restaurators.
In dem zweitägigen Seminar haben Interessierte die Möglichkeit, sich ein Bild von der Qualifikation des Restaurators zu machen. Die Teilnehmer erhalten eine praxisorientierte Einführung in die Aufgabengebiete eines Restaurators.
Schellack ist ein umweltgerechtes Produkt aus dem Sekret der in Südostasien lebenden Lac-Laus. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieses nachwachsenden Rohstoffes bieten eine multifunktionelle Alternative zu synthetischen Harzen. Vor allen Dingen besticht dieser hochwertige Lack durch seinen seidigen Glanz auf Möbeloberflächen.
Immer häufiger veredelt die aus Marokko stammende Kalkputztechnik des Tadelakt heimische Bäder und Wohnräume. Durch seine gestalterische Vielseitigkeit aber auch durch seine physikalischen und chemischen Eigenschaften ist Tadelakt in vielen Wohnbereichen einsetzbar. Er eignet sich für Innen- und Außenwände, Fußböden, Tischplatten, aber auch Badewannen und Waschbecken. Das Material wirkt antibakteriell und verhindert durch seine hohe Alkalität die Schimmelbildung.
Der 7. Tatort Altbau widmet sich der Schimmelproblematik. Immer öfter zeigt sich, welche gravierenden Folgen übereifrig, falsch ausgeführte und oftmals sogar überflüssige Sanierungsmaßnahmen nach sich ziehen. Fachkundige Referenten erläutern Ursache, Wirkung und Schadensbehebung bei Schimmelbefall. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Schimmelvermeidung.
Mit der Fortbildung zum Tischler für Instandsetzungsarbeiten in der Denkmalpflege qualifizieren sich Tischlergesellen für ein weiteres Auftragsgebiet des Schreinerhandwerks.
Nicht nur bei der Restaurierung werden immer häufiger neue, moderne Mörtel, die nach historischen Originalmörteln nachgebildet wurden, angewandt. Um Kostenexplosionen zu vermeiden, muss der ausführende Handwerker auf ökonomisch sinnvolle Anwendungstechniken zurückgreifen. Das Trockenspritzverfahren stellt hier auch aus denkmalpflegerischer Sicht eine günstige und technisch gute Lösung dar. Durch moderne Strahlmittel werden die historischen Oberflächen geschont, die materialtechnische Optimierung sorgt für längere Dauerhaftigkeit.
Darstellung täuschend echter Bauelemente wie z.B. Fenster oder Stuckornamente.
Die Tür rundet das Gesamtbild eines Gebäudes ab. Der Erhalt und die Restaurierung alter Türen ist nicht nur kultuhistorisch wertvoll, die Restaurierung kann auch kostengünstiger sein als eine Neuanfertigung.
Die Schönheit des Goldes, sein Glanz, seine Farbe und seine Dauerhaftigkeit beeindrucken seit Jahrtausenden. Schon früh wurden Gegenstände, die dem Menschen kostbar waren, mit feinen Goldschichten geschmückt.